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Kaiserslautern nach Sieg in Aachen wieder Spitzenreiter der 2. Bundesliga

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Sidney Sam schießt Aachen alleine ab

01.02.2010, 22:18 Uhr | t-online.de, dpa

Lauterns Sidney Sam jubelt in Aachen. (Foto: dpa)Lauterns Sidney Sam jubelt in Aachen. (Foto: dpa) Per Dreierpack besorgte der frühere U-21-Nationalspieler Sidney Sam für den 1. FC Kaiserslautern in Aachen die Rückkehr an die Tabellenspitze. Die hatte vor dem klaren 3:0 der Roten Teufel vor 21.152 Zuschauern am neuen Tivoli für 72 Stunden der FC St. Paul durch seinen 2:0-Erfolg in Duisburg erobert. Sam traf in der 18., 82. und 86. Minute (Foulelfmeter nach Foul von Seyi Olajangbesi an Georges Mandjeck).

Die gastgebende Alemannia besaß zwar die größeren Spielanteile, wurde jedoch von den abgeklärt auftretenden Gästen ausgekontert. Aachen fiel nach der zweiten Niederlage nacheinander auf Rang elf zurück, elf Punkte hinter dem Relegationsplatz zur Bundesliga. Lautern schob sich erneut um einen Punkt (43 zu 42) an Pauli vorbei nach ganz oben.

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Verspätetes Geschenk zum 22. Geburtstag

Sam bilanzierte im DSF: "Ich habe nicht so viele Geschenke bekommen gestern, weil dazu keine Zeit war. Wir haben uns auf das Aachen-Spiel vorbereitet. Ich habe mich heute selbst beschenkt. Drei Tore, das ist super. Ich glaube, das habe ich zuletzt in der B- oder C-Jugend geschafft. Ich weiß es nicht mehr." In den 19 Liga-Partien zuvor hatte Sam gerade zwei Mal getroffen. Dass der siebte Auswärtssieg nicht alleine auf sein Konto ging, betonte der Mann des Tages: "Wir haben hinten gut gestanden, kaum etwas zugelassen und gut gekontert."

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Schwarz-Gelb zu fahrlässig mit den eigenen Torchancen

Die Alemannia-Elf lud dazu ein. Sie agierte zwar druckvoll nach vorne, spielte schnell über die Außenbahnen und ließ sich auch vom frühen Gegentor nicht aus dem Konzept bringen. Im Abschluss jedoch ließen die Platzherren auf dem seifigen Untergrund jegliche Präzision vermissen. Zahlreiche Chancen wie die durch Daniel Adlung (27.), Benjamin Auer (28.), Patrick Milchraum (42.) oder Babacar Gueye (45.) blieben ungenutzt.

Effektivität aus der Pfalz

Effektiver agierten die Gäste: Hinten glänzte die beste Abwehr der Liga, und vorne sorgten schnelle Konterangriffe immer für Gefahr. Das 1:0 und auch das 2:0 durch Sam resultierten aus mustergültig vorgetragenen Gegenangriffen, das 3:0 aus einem Strafstoß.

Junge Mannschaft muss erst konstant werden

FCK-Trainer Marco Kurz sah nach drei sieglosen Begegnungen mit 1:7 Toren für den Herbstmeister vor allem 90 Minuten fürs Selbstvertrauen: "Unsere Mannschaft ist eine junge Mannschaft, die wachsen muss, und sie muss auf Grund dieser Wahnsinnsvorrunde einer Erwartungshaltung gerecht werden. Ich habe Riesenrespekt vor dieser Truppe, und ich gönne ihr mal eine Delle. Wir müssen es hinkriegen, Konstanz reinzubringen. Dann können wir auch über andere Dinge reden." Kurz meinte den Wiederaufstieg.

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Dritter Kreuzbandriss bei de Wit

Ganz ungetrübt jedoch fiel die Freude der Gäste nicht aus. "Wir haben den sieg hart erkämpft", spielte der Coach auf die Verletzung seines Wintereinkaufs aus Leverkusen an. "(Pierre) de Wit hat Verdacht auf Kreuzbandriss. Das ist Wahnsinn." Tags drauf, nach Untersuchungen beim Spezialisten Dr. Peter Schäferhoff in Köln, wurde aus dem Verdacht bittere Gewissheit. Der 22-Jährige hat diese Verletzung erst im vergangenen Jahr und bereits in 2007 erlitten und auskuriert. De Wit wird in Köln am rechten vorderen Kreuzband operiert werden und in der laufenden Saison nicht mehr zum Einsatz kommen. Ihn musste in Aachen in der zweiten Halbzeit Mandjeck ersetzen. Der Kameruner holte den Elfmeter zum 3:0 heraus.

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