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Formel 1  

Schumacher findet Silberpfeil noch zu langsam

04.02.2010, 09:36 Uhr | t-online.de

Michael Schumacher ist mit der Performance seines Silberpfeils noch nicht hundertprozentig zufrieden. (Foto: imago)Michael Schumacher ist mit der Performance seines Silberpfeils noch nicht hundertprozentig zufrieden. (Foto: imago) Michael Schumacher ist zurück, die ersten Testfahrten sind absolviert. Der siebenfache Weltmeister zeigte mit zwei dritten Plätzen bei den ersten Proberunden in Valencia eine starke Vorstellung. Allerdings war der Formel-1-Pilot mit der Performance seines Mercedes noch nicht hundertprozentig zufrieden.

Im Vergleich zum Ferrari-Konkurrenten Fernando Alonso hatte Schumacher am Mittwoch pro Runde eine Sekunde Rückstand. "Es ist schwer zu sagen, ob wir schon ein Siegerauto haben. Ich würde denken, dass wir etwas im Hintertreffen sind", musste Schumacher nach den Testfahrten zugeben. Dennoch blickt der Rückkehrer noch optimistisch in die nahe Zukunft: "Wichtig ist, dass wir von Anfang an gute Punkte holen. Übers Jahr müssen wir gewinnen, und das werden wir auch schaffen."

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Was die Zeiten wert sind, weiß niemand

Vor über 36.000 Fans fuhr Alonso am dritten und letzten Teststag mit 1:11,470 Minuten die Tagesbestzeit. Schumacher kam über 1:12,438 Minuten nicht hinaus. Der amtierende Weltmeister Jenson Button (McLaren) war mit 1:12,951 Minuten nochmals eine halbe Sekunde langsamer als Schumacher. Doch was diese Zeiten im Hinblick auf den Saisonstart am 14. März in Bahrain wert sind, weiß niemand so genau. Schließlich bleibt unbekannt, mit wie viel Sprit im Tank die einzelnen Fahrer auf die Rennstrecke gegangen sind.

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Schumi: Zuverlässigkeit wichtig

Während Alonso mit dem Ferrari insgesamt 127 Trainingsrunden absolvieren konnte, war für Schumacher bereits nach 82 Runden Schluss. 70 Minuten vor dem offiziellen Testende streikte der Mercedes. Auf dem kürzesten Weg zuckelte er mit dem MGP W01 zurück in die Box. "Es war ein kleines Hydraulik-Leck, nichts Schlimmes", beruhigte der Deutsche. Aber gleichzeitig gab er auch zu bedenken, dass man gleich zu Beginn zuverlässig sein müsse, "um die Meisterschaft zu gewinnen."

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Haug wiegelt ab

Aus diesem Grund schraubte er die Erwartungen zunächst einmal nach unten. „Ich gehe nicht davon aus, dass wir gleich das erste oder die ersten Rennen gewinnen können.“ Hoffentlich rennt ihm nicht die Zeit davon. Norbert Haug wiegelte gegenüber "bild.de" ab. „Vom Speed sind wir noch steigerungsfähig, aber alles läuft in die richtige Richtung“, so der Mercedes-Motorsportchef. "Unser Auto wird noch sehr stark verändert werden, es sind ja noch über vier Wochen Zeit bis zum ersten Rennen, und in dieser Phase gibt es sehr viel Neues aus dem Windkanal und aus den Rechnern." Haug ist bemüht genau wie Schumacher, die Erwartungen zu dämpften. "Wir tun sicher gut daran, den immensen Erwartungen an unser neues Team einen realistischen Rahmen zu geben", sagte er. "Niemand soll erwarten, dass die neuen Mercedes-Silberpfeile, Michael Schumacher und Nico Rosberg ab sofort ein Siegesabonnement in der Formel 1 haben."

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Auch der Helm macht Probleme

Allerdings sind die Probleme vielfältig. Auch der Helm bereitete Schumacher bei den Testfahrten Probleme. Schumacher erzählte von relativ starken Vibrationen. Allerdings soll durch Feinjustierungen die Probleme schnell in den Griff zu bekommen sein. Das Wichtige sei schließlich, ein Auto ohne triftige Probleme zu haben, so der 41-Jährige. Schumi hofft nun, dass sein Silberpfeil bei den nächsten Testfahrten in Jerez in der kommenden Woche besser läuft als in Valencia.


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