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FC Bayern rückt bis auf zwei Tore an Leverkusen ran

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21. Spieltag - Samstagsspiele  

Bayern fehlen zwei Tore zur Tabellenführung

06.02.2010, 15:00 Uhr | t-online.de

Kollektiver Jubel der Bayern-Spieler. (Foto: dpa)Kollektiver Jubel der Bayern-Spieler. (Foto: dpa) Am 21. Bundesliga-Spieltag gelang dem FC Bayern München in Wolfsburg ein deutlicher 3:1-Erfolg. Es war schon der achte in Folge und die Revanche für das erniedrigende 1:5 aus dem Vorjahr. Für die Übernahme der Tabellenführung reichte den Bayern ihr überzeugender Auftritt beim Meister aber noch immer nicht. Spitzenreiter Bayer Leverkusen behauptete durch sein 1:1 in Bochum seine Position. Drei Punkte hinter dem führenden Duo lauert Schalke - und mehr war möglich. In Freiburg aber kam die Mannschaft von Trainer Felix Magath über ein 0:0 im Titel-Dreikampf nicht hinaus.

Der Hamburger SV verlor beim 1. FC Köln in einem fulminanten Schlussspurt der Geißböcke einen Zwei-Tore-Vorsprung. Endstand: 3:3. Hoffenheim beendete gegen Hannover seine Durststrecke von sieben sieglosen Begegnungen und gewann mit 2:1. 96 verlor zum siebten Mal in Folge und wartet seit zehn Matches auf den Dreier. Der 1. FC Nürnberg musste gegen den VfB Stuttgart eine 1:2-Heimniederlage einstecken.

Spielernoten Wolfsburg - FC Bayern

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Wieder Robben und van Buyten

Die Liga aber blickte nach Wolfsburg. Arjen Robben wies der Partie schon nach weniger als zwei Minuten ihren Weg, als der diesmal in roter Unterhose angetretene Niederländer seinen dritten Treffer im dritten Spiel nacheinander markierte. Manndecker und Hobby-Torjäger Daniel van Buyten schraubte den Vorsprung des Gastes schon nach 26 Minuten auf 2:0. Nach Andrea Barzaglis Eigentor, als der Franzose Franck Ribéry den Torerfolg stahl, war spätestens alles entschieden (57.). Symbolhaft für die seit vergangenem April wieder zurechtgerückten Kräfteverhältnisse war Grafites verschossener Foulelfmeter gegen Hans-Jörg Butt. Der Torschützenkönig hatte beim damaligen 5:1 noch geglänzt und die Bayern mit dem "Tor des Jahres" gedemütigt. Aber er traf doch noch: zum 1:3 in der 90. Minute. Das sechste Saisontor des Brasilianers. Van Buyten hat genauso viele.

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Dedic ärgert Bayer

Mit seinem Tor gegen Leverkusen rückte der Bochumer Zlatko Dedic die Bayern bis auf zwei Tore an die Tabellenführung heran. Der Ausgleich des WM-Stürmers aus Slowenien fiel in der 68. Minute. Leverkusen war in einem für den ungeschlagenen Gast schwierigen Treffen im Ruhrstadion kurz vor dem Pausenpfiff durch den Schweizer Eren Derdiyok in Führung gegangen. Der in Bochum geliebte Kampf des VfL verhinderte mehr für Bayer.

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Hoffenheim ungefährdet

Hannover freute sich in Hoffenheim über die Co-Produktion seiner Neuzugänge Elson (aus Stuttgart) und Arouna Koné (aus Sevilla). Doch das 1:2 durch den Ivorer in der 57. Minute war zu wenig. Hoffenheim gewann durch die Treffer von Carlos Eduardo (35.) und Sejad Salihovic (40., Foulelfmeter) hoch verdient.

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Bordons Kopfballtor nicht anerkannt

Glück brauchte Freiburg in seinem Duell mit Schalke. Den Gelsenkirchenern verwehrte Schiedsrichter Jochen Drees aus Mainz in der 47. Minute den möglichen Siegtreffer. Nach einem Freistoß des Kroaten Ivan Rakitic wuchtete Marcelo Bordon per Flugkopfball die Kugel unter die Querlatte. Von dort sprang der Ball hinter die Torlinie und in die Arme des Freiburger Keepers Simon Pouplin. Dass der Ball drin war, hatte das Unparteiischen-Trio nicht gesehen. Es blieb letztlich beim 0:0 im Breisgau.

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Köln erlebt van Nistelrooys Einstand

Ganz anderes Bild in Köln: 50.000 Zuschauer bekamen nicht nur sechs Tore und eine erfolgreiche Aufholjagd ihres FC geboten, sondern als Sahnehäubchen auch noch das Bundesliga-Debüt von "Van the Man". Nach dem 3:3-Ausgleich der Kölner durch Adil Chihi schickte HSV-Coach Bruno Labbadia seine Top-Neuerwerbung Ruud van Nistelrooy schickte ins Spiel. Früh waren die Hamburger durch Marcell Jansen in der zweiten Minute in Führung gegangen. Zwar gelang Kölns Kapitän Youssef Mohamad nach einem Petit-Freistoß per Kopf der Ausgleich (31.). Doch nach zwei Toren durch Mladen Petric (36. und 50., Handelfmeter), der schon im Vorjahr zwei Mal in Köln zugeschlagen hatte, sahen die Hanseaten bereits wie der sichere Sieger aus. Doch Kölns Ex-Kapitän Milivoje Novakovic gab in der 75. Minute mit seinem präzise gezirkelten Freistoß zum 2:3 das Signal zum Endspurt. Der fand in Chihis Schuss, den David Rozehnal unhaltbar abfälschte, ein von Kölner Seite umjubeltes Ende.

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Hilbert lässt Stuttgart jubeln

In Nürnberg begannen beide Teams abwartend, bis Timo Gebhart (22.) die Gäste aus Stuttgart in Führung brachte. In der Folge verpassten es die Schwaben, die Führung auszubauen. Nach dem Wechsel entwickelte sich eine hochklassige Partie mit Chancen auf beiden Seiten. Eine halbe Stunde vor Schluss gelang Albert Bunjaku der vielumjubelte Ausgleich. Als alle schon mit einer Punkteteilung rechneten, erzielte Robert Hilbert kurz vor Schluss (87.) den Siegtreffer für den VfB.

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