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Bundesliga: Nur ein Tor trennt FC Bayern von der Spitze

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22. Spieltag - Samstagsspiele  

Nur ein Tor trennt die Bayern von der Spitze

13.02.2010, 16:21 Uhr | t-online.de

Arjen Robben traf erneut für den FC Bayern. (Foto: dpa)Arjen Robben traf erneut für den FC Bayern. (Foto: dpa) Der FC Bayern hält im Titelkampf Schritt. Die Münchner gewannen ihr Heimspiel gegen Borussia Dortmund mit 3:1 und liegen nach dem neunten Sieg in Folge in der Tabelle punktgleich hinter Bayer Leverkusen, das nur aufgrund eines einzigen Tores ganz vorne bleibt. Mark Van Bommel, Arjen Robben und Mario Gomez brachten den Rekordmeister auf die Siegerstraße, nachdem Mohamed Zidan die Gäste aus Westfalen früh in Führung geschossen hatte.

Dem weiter ungeschlagenen Spitzenreiter Bayer Leverkusen fehlt nach dem 2:1-Sieg über den deutschen Meister VfL Wolfsburg nur noch ein Spiel ohne Niederlage, um einen Uraltstartrekord der Münchner einzustellen: In der Saison 1988/89 hatte der FC Bayern die ersten 23 Spiele nicht verloren.

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Nistelrooys Torgala in Stuttgart

Der HSV bleibt oben dran. Beim 3:1-Sieg in Stuttgart Stuttgart feierte Ruud van Nistelrooy seine Torpremiere für die Hamburger. In seinem zweiten Bundesligaeinsatz beglückte der Stürmerstar seinen neuen Klub mit einem Doppelpack binnen zwei Minuten. Im Kampf um die internationalen Plätze meldete sich der wiedererstarkte Pokal-Halbfinalist Bremen zurück. Werder gewann nach 4:0-Pausenführung in Hannover mit 5:1. Der VfL Bochum bleibt in der Rückrunde unbesiegt und marschiert durch das 2:1 über Hoffenheim weiter Richtung Mittelfeld. Schlusslicht Hertha BSC kam auch im dritten Rückrundenheimspiel über ein Remis nicht hinaus: 1:1 gegen Mainz 05.

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Albtraum für VfL-Torhüter Lenz

In Leverkusen hatte irgendwer Benaglio-Vertreter André Lenz einen so genannten "gebrauchten Tag" angedreht: Der 36-Jährige ersetzte den verletzten Schweizer Nationaltorhüter Diego Benaglio seit Rückrundenstart zumeist souverän. Nicht aber in der BayArena: In der 48. Minute ließ Lenz eine schon sicher abgefangene Flanke fallen. Bayers Verteidigertalent Stefan Reinartz profitierte, obwohl er so zaghaft zu Werke ging, als könne er sein plötzliches Glück kaum fassen. 20 Minuten später köpfte Eren Derdiyok gegen die Querlatte von Lenz' Kasten. Von dort prallte der Ball vor die Linie zurück - gegen Lenz' rechtes Knie und ins Tor. Der bis zum Schluss torgefährliche VfL wartet seit nunmehr zehn Partien auf einen Dreier, weil Torjäger Edin Dzeko nur noch zum 1:2 traf (79.).

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Van Nistelrooy besiegt Stuttgart

Ganz anders der VfB Stuttgart: Seit dem Amtsantritt des Schweizer Trainers Christian Gross, gleichbedeutend mit dem Rückrundenstart, hatten die Schwaben nicht mehr verloren. Doch heute trafen sie auf Ruud van Nistelrooy. Der aus Madrid nach Hamburg gewechselte Torjäger aus den Niederlanden kam in der 65. Minute für Mladen Petric. Der Kroate hatte in Köln beim 3:3 zwei Mal eingenetzt - so tat es van Nistelrooy am Neckar. In der 75. und 77. Minute stellte der 33-Jährige die Weichen auf Auswärtssieg. Die Führung hatte der Schwede Marcus Berg (23.) für die Gäste erzielt, den sehenswerten Ausgleich VfB-Nationalspieler Christian Träsch (55.).

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Bremen überrollt Hannover

In Hannover fielen die Tore wie reife Früchte. Hannover 96 lieferte zumindest 45 Minuten lang erneut ein Armutszeugnis ab. Bremen wie im Training: Peter Niemeyer (11.), Naldo (18.), der einstige Bremer Leon Andreasen per Eigentor (26.) und Aaron Hunt (44.) brachten schon vor dem Wechsel die Entscheidung. Alles, was nach dem Pausentee passierte, war Ergebniskosmetik: der frühere Bremer Christian Schulz zum 1:4 für Hannover (59.), Claudio Pizarro mit seinem neunten Saisontor zum 1:5-Endstand (69.).

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Wieder Bochumer Jubel um Dedic

Hut ab nicht nur vor Bremen, sondern vor allem vor dem VfL Bochum: 2:1 über Hoffenheim. Unter Heiko Herrlich gab es seit dem 16. Spieltag keine Niederlage des VfL mehr. Und wie schon gegen Leverkusen beim 1:1 war erneut der eingewechselte slowenische WM-Stürmer Zlatko Dedic gefeierter Mann des Tages: Sein 2:1 in der 76. Minute ließ die TSG 1899 geschlagen zurück. Dabei hatte endlich mal wieder der Bosnier Vedad Ibisevic für den Herbstmeister der Vorsaison getroffen (64.). Das 1:0 für den VfL ging auf das Konto des Torjägers der Westfalen, Stanislav Sestak (24.). Hoffenheim beendete den Vergleich zu zehnt: Der Brasilianer Luiz Gustavo trat Bochums Winter-Zugang Lewis Holtby weg und sah glatt Rot (86.).

Hertha daheim wieder nur remis

Die Berliner "Aufholjäger" treten nach wie vor auf der Stelle: 1:1 gegen Mainz. Die fulminante Wiederauferstehung Aristide Bancés als Mainzer Torjäger (37.) ließ Unheil für die Gastgeber fürchten. Der Kolumbianer Adrian Ramos schaffte mit seinem sechsten Saisontor nur noch den Ausgleich für die Hertha (51.). Nur ein Mal verlor die Elf von Cheftrainer Friedhelm Funkel in der Rückrunde. Aber die "Alte Dame" gewann auch nur ein Mal: zum Rückrundenauftakt in Hannover. Seitdem blieben allein im Olympiastadion gegen Gladbach (0:0), Bochum (0:0) und jetzt Mainz sechs einkalkulierte Punkte liegen.

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