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Bundesliga: FC Schalke 04 empfängt den 1. FC Köln - Frankfurt trifft auf Freiburg

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22. Spieltag - Sonntagsspiele  

Magath stapelt tief - Köln setzt auf Auswärtsstärke

13.02.2010, 20:40 Uhr | dpa

S04-Abwehrspieler Marcelo Bordon (li.) und Milivoje Novakovic im Zweikampf. (Foto: imago)S04-Abwehrspieler Marcelo Bordon (li.) und Milivoje Novakovic im Zweikampf. (Foto: imago) Der FC Schalke 04 geht ohne die Profis Peer Kluge, Carlos Zambrano und Heiko Westermann, aber mit reichlich Selbstvertrauen in die Partie (ab 15.15 Uhr im t-online.de Live-Ticker) gegen den 1. FC Köln. Vier Tage nach dem Einzug in das Halbfinale des DFB-Pokals will der Tabellendritte seine glänzende Ausgangsposition im Kampf um die Champions League wahren.

Obwohl sein Team seit nunmehr sieben Spielen ohne Niederlage ist und hinter dem Spitzenduo aus Leverkusen und München in Lauerstellung liegt, stapelt Trainer Felix Magath weiter tief: "Erst nach den Spitzenspielen im März und April kann man sagen, wohin uns der Weg führt. Aber es ist immer gut, ein größeres Punktepolster zu haben."

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Magath hat großen Respekt vor Köln

Auf die Heimstärke war in den vergangenen Monaten Verlass. Seit dem 2:2 gegen Leverkusen am 11. Spieltag hat der FC Schalke die folgenden fünf Heimspiele ohne Gegentor gewonnen. Gleichwohl hat Magath großen Respekt vor den Kölnern: "Die Mannschaft ist gut organisiert und defensiv stabil und hat sich im Spiel nach vorn deutlich gesteigert." Die Hoffnungen auf den Einsatz der seit Wochen verletzten Kluge, Zambrano und Westermann blieben vergebens: Die drei Profis gehören noch nicht zum Aufgebot.

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Köln seit acht Auswärtsspielen ohne Niederlage

Bei den Gästen wird viel davon abhängen, wie sie das Pokal-Aus beim aufstrebenden Zweitligisten FC Augsburg verarbeitet haben. Auf die unnötigen Platzverweise für Podolski und Petit reagierte der Klub mit Geldstrafen. Trainer Zvonimir Soldo hofft auf eine Trotzreaktion seiner Mannschaft: "Es gibt keinen Grund, warum sich unser Aufwärtstrend in der Bundesliga nicht fortsetzen sollte. Wir sind nicht chancenlos." Immerhin hat sein Team in den vergangenen drei Punktspielen sieben Zähler gewonnen und ist seit nunmehr acht Auswärtsspielen ohne Niederlage.

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Podolski wieder in der Startelf?

Soldo ließ offen, ob Lukas Podolski erstmals seit dem Rückrunden-Auftakt gegen Dortmund in die Startelf zurückkehrt. Der Nationalspieler ist zwar wieder fit, aber noch immer nicht in guter Form. Seit 1123 Minuten wartet er auf einen Torerfolg. Seinen letzten Bundesliga-Treffer erzielte Podolski am 13. September 2009 - im Hinspiel gegen Schalke. Magath äußerte Verständnis für die Probleme des Stars: "Für junge Spieler, die früh in der Nationalmannschaft Erfolge feiern, ist es schwierig, sich hauptsächlich auf den Fußball zu konzentrieren."

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Frankfurt mit neuen Zielen

Eintracht Frankfurt peilt vor dem Heimspiel gegen den abstiegsgefährdeten SC Freiburg (ab 17.15 Uhr im t-online.de Live-Ticker) höhere Ziele an. "Wir wollen jetzt schnell unsere angepeilten 46 Punkte holen. Wenn dann noch Spiele übrig sind, schielen wir nach oben", sagte Kapitän Christoph Spycher. Trainer Michael Skibbe bremst den Tatendrang nicht. "Unsere Mannschaft kann stolz sein, was sie bisher geleistet hat." Mit einem Heimsieg kann die Eintracht (31 Punkte) die Punktzahl der Vorsaison (33) bereits am 22. Spieltag übertreffen.

Pirmin Schwegler wohl in der Startelf

Fit gemeldet hat sich drei Wochen nach einem doppelten Bänderriss Pirmin Schwegler. "Es kann nichts passieren", sagte Skibbe, der seinem Lieblingsspieler, den er von Bayer Leverkusen nach Frankfurt lotste, einen Freibrief ausstellte. "Wenn er sagt, es geht, dann geht es auch." Weichen muss für ihn Nachwuchsmann Sebastian Jung, der seine gute Leistung in Dortmund mit seinem ersten Bundesligator gekrönt hatte.

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Dutt: "Sie sind im Moment einfach stark"

Skibbe erwartet eine schwere Aufgabe. "Freiburg steht hinten drin, braucht jeden Punkt", sagte der Frankfurter Coach und rechnet mit einem defensiv eingestellten Gegner. Das aber liegt den Hessen nicht so gut. Freiburg will trotz sieben Spielen ohne Sieg mutig auftreten. "Die Brust bei uns ist gar nicht so schmal, wie manche vielleicht glauben", meinte Trainer Robin Dutt, der großen Respekt vor den Hessen zeigt. "Sie sind im Moment einfach stark."

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