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Hamburger SV  

Frank Rost kritisiert Hype um die Bundesliga

17.02.2010, 11:42 Uhr | sid

HSV-Torhüter Rost kann dem Rummel um die Bundesliga nichts abgewinnen. (Foto: imago)HSV-Torhüter Rost kann dem Rummel um die Bundesliga nichts abgewinnen. (Foto: imago) Torwart Frank Rost vom Hamburger SV hat den zunehmenden Wirbel um die Bundesliga kritisiert. "Das ist doch nicht mehr das normale Leben, wenn man sich den ganzen Hype ansieht. Das ist mir alles zu abgehoben", sagte der 36-Jährige in der "Sport Bild". Das ganz Profi-Geschäft entwickelt sich immer mehr zu einer bunten Scheinwelt."

Der Keeper ist seit 1993 als Profi in der deutschen Eliteklasse tätig und hat die in den letzten Jahren deutlich gestiegene Bedeutung und Vermarktung des Profifußballs direkt miterlebt. "Durch die ganze Aufmerksamkeit in der Öffentlichkeit ist der Druck auf Spieler viel größer geworden. Es ist unheimlich schwer geworden, in dieser Situation den richtigen Weg zu finden", sagt der ehemalige Bremer und Schalker, "Berater und Vereine wollen mit den Spielern Geld verdienen."

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Rost: "Das Menschliche bleibt oft auf der Strecke"

Er selbst sei froh, dass er seine Laufbahn zu einer anderen Zeit begonnen habe: "Das Menschliche bleibt oft auf der Strecke. Ich bin froh, dass sich meine Persönlichkeit und mein Spiel langsamer entwickeln konnte." Rost bezeichnet sich als Vertreter einer anderen Generation: "Ich kann mit riesigen Kopfhörern, total lauter Rap-Musik und dem ganzen Playstation-Gezocke ganz wenig anfangen."

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