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FC Bayern will im Derby beim Club keine Geschenke verteilen

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23. Spieltag - Samstagsspiele  

Bayern wollen im Derby keine Geschenke verteilen

19.02.2010, 22:00 Uhr | dpa

Derbyzeit: Der FC Bayern (hinten Ivica Olic) ist in Nürnberg (vorn Pascal Bieler) gefordert. (Foto: imago)Derbyzeit: Der FC Bayern (hinten Ivica Olic) ist in Nürnberg (vorn Pascal Bieler) gefordert. (Foto: imago) Das spannende Fernduell um die Bundesligaspitze geht in die nächste Runde. Mit einem Sieg im brisanten 180. fränkisch-bayerischen Derby beim 1. FC Nürnberg kann der FC Bayern München (heute ab 15.15 Uhr im Live-Ticker von t-online.de) vorlegen und den Druck auf Tabellenführer Leverkusen weiter erhöhen. Die Werkself, die vor dem 23. Spieltag nur noch einen Treffer Vorsprung vor den punktgleichen Bayern hat, steht dann am Sonntag bei Werder Bremen unter Zugzwang.

Im Abstiegskampf will Hannover 96 seine Negativserie bei Borussia Dortmund beenden.

Live-Ticker, ab 15.15 Uhr Die Samstagsspiele

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"Wir brauchen jeden Punkt"

Bayerns Vorstandschef Karl-Heinz Rummenigge machte dem Club wenig Hoffnung auf eine Überraschung. "'Wir können keine Nachbarschaftsgeschenke verteilen", sagte er und fügte mit Blick auf das Kopf-an-Kopf-Rennen mit Leverkusen an: "Wir brauchen jeden Punkt und jedes Tor."

Freitagsspiel Hoffenheim nach 0:2 noch Remis

FCN muss ans Leistungslimit

Die abstiegsgefährdeten Franken wollen indes alles daran setzen, die scheinbar übermächtigen Bayern zu ärgern, zumal das Mittelfeld-Duo Arjen Robben/Franck Ribéry gesprengt wird. Der Franzose Ribéry fällt wegen einer Fußprellung aus - er soll für die Partie gegen Hamburg kommenden Spieltag geschont werden. FCN-Trainer Dieter Hecking forderte von seinem Team ein Spiel "am Leistungslimit, damit wir den Bayern nicht nur Paroli bieten, sondern ihnen auch weh tun können. Wir müssen punkten - egal, gegen wen."


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Psychologische Unterstützung in Hannover

Im Abstiegskampf setzt Hannover nach elf sieglosen Spielen auf psychologische Unterstützung. "Die Mannschaft hat das gut angenommen und ist sehr willig", sagte Trainer Mirko Slomka, der trotz der jüngsten Patzer auch in Dortmund auf Torwart Florian Fromlowitz vertraut: "Er hat meine Rückendeckung." Bei Borussia Dortmund kehrt Roman Weidenfeller nach vier Spielen Pause wegen einer Risswunde im Knie wieder ins Tor zurück.

Podolski warnt

Die Angst vor einem Absturz geht derweil beim 1. FC Köln vor dem Spiel gegen den VfB Stuttgart um, wie Lukas Podolski verdeutlichte und warnte: "Wenn es so weitergeht, wird es noch einmal eng für uns." Kölns Trainer Zvonimir Soldo hatte als Spieler selbst lange beim VfB gespielt und gegen seinen Ex-Klub in der Hinrunde seinen ersten Sieg als Bundesliga-Trainer gefeiert. Jetzt will er den ersten Heimsieg im Jahr 2010 holen. Die Schwaben müssen auf Sami Khedira (Reizung im Oberschenkel) verzichten.

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HSV-Sieg gegen Frankfurt ist Pflicht

Obwohl es bei Eintracht Frankfurt sportlich läuft und die Hessen die Europacup-Ränge im Visier haben, hängt der Haussegen schief. Vorstandsvorsitzender Heribert Bruchhagen kritisierte nach einem Interview von Trainer Michael Skibbe, dass der Coach "in der Öffentlichkeit anders redet, als in internen Gesprächen." Gegner Hamburger SV kann die Unruhe bei der Eintracht nur recht sein. "Es gilt, optimal zu regenerieren, um dann erneut eine Top-Leistung abrufen zu können", erklärte HSV-Trainer Bruno Labbadia, der mit seinem Team unter Woche in der Europa League (1:0 gegen Eindhoven) im Einsatz war. Mit sechs Punkten Rückstand auf den Dritten Schalke 04 haben die Hanseaten den Kampf um einen Champions-League-Platz noch lange nicht aufgegeben. Ein Sieg gegen die Eintracht ist dafür aber Pflicht.

Tuchel erwartet "zähes Spiel"

Der FSV Mainz 05 ist zu Hause noch ungeschlagen. Und das soll auch im Spiel gegen den VfL Bochum so bleiben. FSV-Trainer Thomas Tuchel erwartet jedoch ein "zähes Spiel", in dem der Mainzer Hurra-Fußball nur schwierig zu verwirklichen sei. Denn die Bochumer sind seit fünf Auswärtsspielen ohne Niederlage und auf dem Weg, sich frühzeitig aus dem Abstiegskampf ins gesicherte Tabellen-Mittelfeld zu verabschieden. VfL-Trainer Heiko Herrlich muss allerdings ohne seine Offensivspieler Maric und Azaouagh auskommen.


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