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Formel 1: USF1 will erst im fünften Rennen starten

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US F1  

USF1 will erst im fünften Rennen starten

20.02.2010, 19:45 Uhr | t-online.de, Motorsport-Total.com

Das neue Formel-1-Team USF1 steckt in Schwierigkeiten. Die Amerikaner werden nicht rechtzeitig zum Saisonstart mit ihrem Boliden fertig. Nun hat das Team beim Weltverband FIA eine Sondergenehmigung erbeten, erst zum Europaauftakt in die Saison einsteigen zu dürfen.

Kommt die FIA dieser Bitte nach, finden die ersten vier Grand Prix ohne das USF1-Team statt.

Geldnot beim US-Team

Die Schwierigkeiten beim US-Team resultieren aus dem Rückzug von Sportdirektor Peter Windsor und fehlenden Geldern. Der Milliardär Chad Hurley hat dem Team finanziell den Hand zugedreht. Der Chef des Teams Ken Anderson wollte den Rückzug der beiden aber nicht bestätigen. Sein bisher einziger Fahrer José Mariá López könne jedoch eventuell eine andere Option wählen. "Es ist klar, dass er seine Möglichkeiten abschätzt", sagte Anderson. Der Verlust von Lopéz würde sich auch finanziell auswirken, denn der Argentinier bringt rund acht Millionen Dollar an Sponsorengeldern mit. López wird als zweiter Pilot beim Team Campos gehandelt.

Bitte entspricht nicht den Regeln

Eigentlich lassen die Regularien der FIA und auch das neue Concorde Agreement das Auslassen von vier Rennen nicht zu, das Maximum sind drei. FIA-Chef Jean Todt hatte sogar noch hinzugefügt, dass die offiziellen Formel-1-Regularien ein solches Szenario gar nicht vorsehen. "Es kann also alles passieren", sagte Anderson mit Blick auf mögliche Konsequenzen. "Aber warum sollte es passieren? Wo liegt der Sinn, ein Team bei den ersten Problemen gleich rauszuwerfen?"

Wichtig ist eine schnelle Entscheidung

Anderson erwartet ein Ergebnis noch in den nächsten Tagen. "Wir arbeiten mit der FIA zusammen an einer Klärung, wie viele Rennen wir auslassen dürfen", sagte er der "New York Times". "Im Optimalfall dürften wir vier Rennen auslassen und in Barcelona antreten." Der Teamchef ist zuversichtlich, dass die FIA dieser Bitte nachkommt: "Sie wollen uns helfen und uns nicht loswerden." Doch die Zeit drängt. "Wenn wir eine schnelle Entscheidung bekommen, dann kommen die Gelder und dann können wir starten. Falls die Nachricht aus Paris ein oder zwei Wochen auf sich warten lässt, dann wird es schwieriger."

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