Startseite
Sie sind hier: Home > Sport >

Hannover 96: Mirko Slomka hat weiter das Vertrauen von Klubchef Martin Kind

...
t-online.de ist ein Angebot der Ströer Content Group

Hannover 96  

Slomka hat weiter das Vertrauen seines Klubchefs

22.02.2010, 15:03 Uhr | dpa

Mirko Slomka erhält Rückendeckung von 96-Klubchef Martin Kind. (Foto: imago)Mirko Slomka erhält Rückendeckung von 96-Klubchef Martin Kind. (Foto: imago) Der stark abstiegsgefährdete Bundesligist Hannover 96 will trotz der anhaltenden Negativserie an Trainer Mirko Slomka festhalten. "Einen weiteren Trainerwechsel in dieser Saison schließe ich aus", sagte 96-Klubchef Martin Kind. Er widersprach damit einem Bericht der "Bild"-Zeitung.

Dort war Kinds Aussage vom Wochenende, für den Klassenerhalt in der Bundesliga alle "Mittel und Szenarien" ausschöpfen zu wollen, so gedeutet worden, als stünde Slomka bei einer weiteren Pleite am Sonntag im Derby gegen Wolfsburg auf der Kippe.

Interview Slomka: "Abstiegskampf - eine echte Herausforderung"


Kind: "Irgendwann wird Slomka den Turnaround schaffen"

"Nein, das wird nicht passieren", sagte Kind und stärkte Slomka damit den Rücken. "Irgendwann wird er den Turnaround schaffen. Dafür müssen wir jetzt alles tun." An welche Mittel er gedacht habe, konnte er nicht beantworten. "Neue Trainer, neue Spieler, Psychologen - das haben wir alles versucht. Welche Mittel bleiben, müssen wir jetzt sehen", sagte Kind.

Übersicht Spieler-Noten Dortmund - Hannover
Abwärtstrend hält an Hannover beim BVB ohne Chance
Aktuell Die Bundesliga-Tabelle

Bisher nur Niederlagen unter dem neuen Trainer

Slomka ist nach Dieter Hecking und Andreas Bergmann bereits der dritte 96-Coach in dieser Saison. Die Niedersachsen hatten am Samstag mit dem 1:4 bei Borussia Dortmund die fünfte Niederlage im fünften Spiel unter Slomkas Verantwortung kassiert. Insgesamt ist der Tabellen-16. seit dem 31. Oktober 2009 sieglos und verlor seitdem in zwölf Spielen zehnmal. Den in der Rückrunde noch punktlosen Hannoveranern droht bei einer Pleite gegen Wolfsburg der Sturz auf einen direkten Abstiegsplatz.

Psychologe soll helfen

In der Winterpause hatte Hannover vier neue Spieler verpflichtet. Doch dies half bisher ebenso wenig wie die Zusammenarbeit mit einem Psychologen seit einigen Tagen. Dieser soll der Mannschaft helfen, den Selbstmord von Torhüter Robert Enke im November zu überwinden.


Tippspiel Mitmachen und gewinnen
Bundesliga-Forum Ihre Meinung zählt!

Liebe Leser, bitte melden Sie sich an, um diesen Artikel kommentieren zu können. Mehr Informationen.

Kommentare

(0)
Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre Adresse an.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht

Wählen Sie aus dem Pull-Down-Menü Ihren gewünschten Ansprechpartner aus. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail
Anzeige
Video des Tages
Amateur am Werk 
Ungeschickter Bauarbeiter löst Kettenreaktion aus

Es kommt wie es kommen muss. Zum Glück kam der Mann noch einmal glimpflich davon. Video

Anzeige

Shopping
tchibo.deOTTObonprix.deESPRITC&ACECILzalando.dedouglas.deKlingel.de
Sport von A bis Z

Anzeige
shopping-portal