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Formel 1: Red Bull vor deutschem Duo

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Testfahrten  

Red Bull vor deutschem Duo

25.02.2010, 20:32 Uhr | dpa

Formel 1: Red Bull vor deutschem Duo.

Mark Webber im Red-Bull-Boliden (Quelle: imago)

Nur Sebastian Vettels Teamkollege Mark Webber hat zum Auftakt der finalen Formel-1-Testfahrten mit einer klaren Bestzeit ein deutsches Duo an der Spitze verhindert. Der Red-Bull-Pilot aus Australien war bei guten äußeren Bedingungen auf dem Circuit de Catalunya nahe Barcelona nicht zu bremsen.

Webber benötigte für seine Top-Runde inoffiziell 1:21,487 Minuten und verwies den am Ende stark aufdrehenden Nico Hülkenberg im Williams (+0,920 Sekunden) und Nico Rosberg im Mercedes (1,027) mit klarem Rückstand auf die Ränge.

Rosberg hofft auf die nächste Verbesserung

"Es ist schwer zu sagen, wo wir stehen", sagte Rosberg. Es gehe vorne sehr eng zu. "Aber das alles kann sich für Bahrain noch mal ändern, denn unser Update wird ein großer Schritt sein", sagte der Wiesbadener, der am Freitag Michael Schumacher den neuen Wagen wieder überlässt.

Wie viel Sprit war im Tank?

Mercedes-Motorsportchef Norbert Haug sagte, die Red-Bull-Zeit sei nicht der Maßstab. "Wenn sie 150 Kilo (Sprit) an Bord hatten, dann waren sie schnell", wurde er auf der Homepage des Magazins "autosport" zitiert. Mit wie viel Treibstoff im Tank und daher mit welchem Gewicht Webber die Bestzeit aufstellte, ist nicht bekannt. Generell gilt der Grand-Prix-Kurs in Katalonien, auf dem vom 7. bis 9. Mai der Europa- Auftakt steigt, durchaus als Gradmesser. Und wie schon bei den vorherigen Probefahrten für die in knapp zwei Wochen beginnende Formel-1-Saison mit Rekordweltmeister Schumacher hinterließ auch der neue Sauber wieder einen guten Eindruck. Platz vier am Ende des ersten von vier Testtagen auf der 4,655 Kilometer langen Strecke für den Spanier Pedro de la Rosa im Schweizer Team.

Alonso bleibt auf der Strecke stehen

Landsmann und Ferrari-Neuzugang Fernando Alonso - Gesamtschnellster bei der ersten Testphase in Valencia Anfang des Monats - wurde Siebter. Der Rückstand des zweimaligen Weltmeisters auf Webber: 2,683 Sekunden. Zudem blieb sein Ferrari am Morgen auf der Strecke stehen, Alonso musste länger pausieren. Weltmeister Jenson Button - Bester in der vergangenen Woche in Jerez - reihte sich im McLaren-Mercedes als Fünfter ein.

"Schumacher scheint wirklich gut drauf zu sein"

Für Mercedes wird Schumacher das Cockpit am Freitag und Sonntag übernehmen. Der 41-Jährige steht vor seiner Rennrückkehr beim Großen Preis von Bahrain am 14. März. "Er scheint wirklich gut drauf zu sein", sagte Landsmann Adrian Sutil in einem Interview mit "sport1.de". Sutil selbst pausierte ebenfalls zum Auftakt der letzten Testfahrten, an seiner Stelle steuerte der Italiener Vitantonio Liuzzi (6./+2,577 Sekunden) den neuen und bislang recht vielversprechenden Force India.

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