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Formel 1: Schumi hakt guten Saisonstart ab

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Formel 1  

Schumacher ohne Sieghoffnung für Saisonauftakt

26.02.2010, 22:29 Uhr | dpa

Skeptischer Blick Richtung Saisonstart. (Foto: xpb)Skeptischer Blick Richtung Saisonstart. (Foto: xpb) Rekord-Weltmeister Michael Schumacher macht sich keine Hoffnungen auf einen Sieg beim Saisonstart. "Wir sind nicht in der Position, in der wir gerne sein wollen. Wir sind noch nicht konkurrenzfähig genug, um gleich die ersten Rennen zu gewinnen", sagte der Grand-Prix-Rückkehrer nach seinem ernüchternden siebten Platz am zweiten Testtag in Barcelona.

Der Silberpfeil-Pilot hatte einen Rückstand von 1,075 Sekunden auf Nico Hülkenberg. Der Formel-1-Neuling aus Emmerich fuhr sensationell die Bestzeit. "Es ist positiv für mich und das Team, zu wissen, was das Auto kann", sagte Hülkenberg, der von seinem 22 Jahre älteren Rivalen Schumacher gelobt wurde: "Ich bin etwas überrascht: Hut ab."

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"Die Saison ist lang"

Schumacher räumte nach seinen 85 Runden auf dem Circuit de Catalunya mit einer persönlichen Bestzeit von 1:21,689 Minuten ein: "Wir sind heftig am Arbeiten und es liegt noch einiges vor uns." Ziel sei es, von den führenden Teams Ferrari, Red Bull und McLaren nicht weit weg zu sein. Es sei aber sehr schwierig zu beurteilen, wie das Kräfteverhältnis wirklich aussehe. "Wir arbeiten hart und die Saison ist lang", sagte der siebenmalige Weltmeister und 91-fache Grand-Prix-Gewinner aber zuversichtlich.

Gutes Gefühl mit vollem Tank

Bereits in Barcelona, wo noch bis einschließlich Sonntag die abschließenden Testfahrten vor dem ersten Rennen in Bahrain in gut zwei Wochen stattfinden, will sein Team MercedesGP noch einige technische Weiterentwicklungen einsetzen. Positiv vermerkte der 41 Jahre alte Schumacher trotz der Schlappe: "Ich bin erstaunt darüber, wie gut sich das Auto mit vollen Tanks anfühlt."

Die Jungen gewinnen den Generationenkampf

Im mit Spannung erwarteten Duell der Generationen hatten die Jungspunde den Altmeister klar im Griff, auch wenn ein objektives Urteil wegen der unbekannten Benzinmengen nicht möglich war. Hülkenberg fuhr bei guten äußeren Bedingungen nach insgesamt 99 Runden eine Bestzeit von 1:20,614 Minuten. Der 19 Jahre alte Williams-Pilot war beim Testauftakt am Donnerstag schon überraschend Zweiter geworden.

Vettel: "Das ist ganz normal"

Auch Sebastian Vettel war als Fünfter noch fast eine halbe Sekunde schneller als Schumacher. Der Vize-Champion spulte im Red-Bull-Renault 125 Runden ab. Mit seiner Zeit von 1:21,258 Minuten lag aber auch der WM-Mitfavorit 0,644 Sekunden hinter Hülkenberg. "Das war heute gut, wir hatten kein einziges größeres Problem", bilanzierte Vettel zufrieden. "Der Stopp am Nachmittag war wegen einer kleinen Sache. Das ist bei Tests ganz normal."

Mit Ferrari ist zu rechnen

Timo Glock landete dagegen abgeschlagen auf dem elften und letzten Rang mit mehr als fünf Sekunden Rückstand. Wenigstens konnte der 27 Jahre alte Hesse mit dem noch nicht konkurrenzfähigen neuen Virgin-Cosworth 52 Runden drehen und war damit länger auf der Strecke als zuletzt in Jerez. Der zweimalige Champion Fernando Alonso unterstrich als Tageszweiter mit nur 23/100 Sekunden Rückstand auf Hülkenberg, dass mit ihm und Ferrari zu rechnen ist. Die Spanier feierten ihren Landsmann enthusiastisch. Pedro de la Rosa machte im Sauber-Ferrari als Dritter das Glück perfekt. Für Lewis Hamilton, den Weltmeister von 2008, lief es im McLaren-Mercedes mit Rang acht hingegen nicht wunschgemäß.

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