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Eintracht Frankfurt setzt beim VfB Stuttgart auf Aggressivität

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24. Spieltag - Samstagsspiele  

Eintracht setzt beim VfB auf Aggressivität

27.02.2010, 10:35 Uhr | t-online.de, sid, dpa

Spitzenfußball: Frankfurt (rechts Alexander Meier) möchte auch in Stuttgart (links Sedar Tasci) punkten. (Foto: imago)Spitzenfußball: Frankfurt (rechts Alexander Meier) möchte auch in Stuttgart (links Sedar Tasci) punkten. (Foto: imago) Der Blick geht weiter Richtung Europa: Eintracht Frankfurt möchte die beeindruckende Serie auch am 24. Bundesliga-Spieltag fortsetzen und beim wieder erstarkten VfB Stuttgart punkten. Nachdem die Schwaben beim 5:1 in der Liga gegen Köln und in der Champions League gegen den FC Barcelona (1:1) beeindruckten, gehen die Hessen das Gastspiel allerdings mit Respekt an.

Im Abstiegskampf steht der Auftritt des 1. FC Nürnberg beim VfL Bochum im Blickpunkt.

Die Samstagsspiele Ab 15.15 Uhr im Live-Ticker
Aktuell Die Bundesliga-Tabelle

Skibbe hat sein Erfolgsrezept parat

"Die Stuttgarter stellen eine der besten Mannschaften der letzten Wochen", sagte Michael Skibbe. Der Eintracht-Trainer, der mit seinem Team in den vergangenen acht Spielen nur einmal verlor, hat aber ein vermeintliches Erfolgsrezept parat. Sein Team soll durch Aggressivität und Pressing den Spielfluss der Schwaben unterbrechen. "Wenn uns das gelingt, haben wir dort auch eine Chance", machte Skibbe klar. Mit einem Sieg könnten die Frankfurter weiter an das internationale Geschäft heranrücken.

Gross: "Meine Spieler sind mental stark"

Motivationsprobleme bei den Stuttgartern nach dem Highlight gegen Barcelona sieht Christian Gross unterdessen keine. "Um den Wechsel zwischen Champions League und Bundesliga hinzukriegen, muss man mental stark sein, und das sind meine Spieler", so der Schweizer, der jedoch vor der Eintracht warnte. "Sie haben eine gute Phase, tun sich auswärts fast leichter als zu Hause, schalten sehr schnell um von Abwehr auf Angriff, lassen wenige Chancen zu und machen wenig Fehler. Wir dürfen nicht verhalten auftreten, sondern müssen von Anfang an voll da sein. Wir brauchen die drei Punkte", machte Gross deutlich.

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Leverkusen im Derby auf Rekordjagd

Spitzenreiter Bayer Leverkusen kann im Kopf-an-Kopf-Rennen um die Tabellenführung mit dem FC Bayern München (am Sonntag gegen den Hamburger SV) vorlegen - und zwar im rheinischen Derby gegen den 1. FC Köln (ab 18.15 Uhr im Live-Ticker bei t-online.de). "Natürlich weiß ich um den besonderen Stellenwert dieser Partie. Aber wir sind Spitzenreiter, haben Ambitionen, uns für die Champions League zu qualifizieren, wir spielen gut", meinte Bayer-Trainer Jupp Heynckes vor der Partie gegen Köln und betonte: "Das alles sind Gründe, um motiviert ins Spiel zu gehen." Sein Team kann ausgerechnet im Nachbarschaftsduell einen Bundesliga-Rekord von 24 Spielen in Serie ohne Niederlage aufstellen. Beim 1. FC Köln herrscht angesichts der 1:5-Pleite gegen den VfB Stuttgart und zuletzt drei Niederlagen in Serie Katzenjammer. Doch Trainer Zvonimir Soldo vertraut auf den Lokalcharakter des vermeintlich ungleichen Duells. "Leverkusen ist Favorit, aber es ist ein Derby", erklärte der Kroate.

Hertha kann Rote Laterne abgeben

Im Tabellenkeller hat Schlusslicht Hertha BSC gegen 1899 Hoffenheim die Chance, die Rote Laterne erstmals seit über fünf Monaten abzugeben. Nach dem 3:0 beim SC Freiburg herrscht Aufbruchstimmung, die auch das Ausscheiden in der Europa League in dieser Woche nicht beeinträchtigen konnte. "Die Aufholjagd in der Liga hat Priorität", sagte Hertha-Trainer Friedhelm Funkel und erhöhte den Druck auf die Konkurrenz.

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Mentale Haltungsschäden beim Club

Etwa auf den Tabellensiebzehnten aus Nürnberg. Die Franken haben aber ihrerseits Selbstvertrauen aus dem 1:1 gegen den FC Bayern getankt. Wenngleich Dieter Hecking danach gegen mentale Haltungsschäden kämpfen musste. "Es gab nach dem Spiel so viele Schulterklopfer - da musste man einige erstmal wieder aufrichten", sagte der Club-Trainer mit einem Augenzwinkern. "Jetzt sind aber alle sehr konzentriert", meinte er weiter. Das sei auch gut so, schließlich werde es nicht leichter als gegen die Bayern. "'Bochum ist seit Wochen ungeschlagen und sehr konterstark", warnte Hecking vor Überheblichkeit. Die Bochumer gehen die Partie jedenfalls gelassen an. "Wir haben keinen Druck, der Druck liegt bei den Nürnbergern", sagte VfL-Coach Heiko Herrlich. Er ist mit seinem Team seit sieben Spielen unbesiegt.

"Niveau von Enschede wäre gut"

Nach dem starken 4:1 in der Europa League gegen Twente Enschede, das das Weiterkommen sicherte, möchte Werder Bremen auch beim FSV Mainz 05 auftrumpfen. "Das Niveau von Enschede wäre gut, aber wir wollen immer einen Schritt nach vorne machen", sagte Trainer Thomas Schaaf. Bei den zu Hause noch ungeschlagenen Mainzern weiß man um die Stärke der Hanseaten. "Gegen solche Kaliber wie Werder ist es gut, früh mit einem, besser zwei Toren zu starten und dann aggressiv zu verteidigen. Wenn Bremen zur Führung kommt, wird es schwer", äußerte sich FSV-Trainer Thomas Tuchel.

Frontzeck mahnt und fordert

Nach neun Spielen ohne Sieg ist der SC Freiburg den Abstiegsrängen bedrohlich nahe gekommen. Selbst die Auswärtsstärke - immerhin verbuchte das Team 13 seiner 19 Zähler in der Fremde - ist dem Aufsteiger mittlerweile verloren gegangen. Zuletzt gab es vier Auswärtsschlappen in Serie. „Sicher können wir keine spielerische Glanzleistung erwarten, darum geht es auch nicht. Aber ich denke, wir können selbstbewusst ins Spiel gehen und dieses Selbstbewusstsein steigern, indem wir wenig zulassen", erklärte SC-Trainer Robin Dutt vor der Partie bei Borussia Mönchengladbach. Sein Gegenüber Michael Frontzeck ermahnte sein Team unterdessen und forderte, keinen Millimeter nach zu lassen. „Der SC steht mit dem Rücken zur Wand, sie werden alles dafür tun, um etwas mitnehmen zu können. Sie werden hart um die Punkte kämpfen“, sagte der Borussen-Coach über die Freiburger, die den Gladbachern im Hinspiel (0:3) die höchste Saisonniederlage zugefügt hatten.

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