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Tischtuch zwischen Hleb und Stuttgart zerrissen

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VfB Stuttgart  

Tischtuch zwischen Hleb und Stuttgart zerrissen

28.02.2010, 08:45 Uhr | sid

Aliaksandr Hleb kommt mit Trainer Christian Gross nicht zurecht. (Foto: imago)Aliaksandr Hleb kommt mit Trainer Christian Gross nicht zurecht. (Foto: imago) Aliaksandr Hleb hat wegen seiner Differenzen zu Trainer Christian Gross seinen definitiven Abschied vom Bundesligisten VfB Stuttgart im Sommer angekündigt. „Ich bleibe zu null Prozent in Stuttgart“, sagte der vom FC Barcelona bis zum Saisonende ausgeliehene Weißrusse nach dem 2:1 der Schwaben gegen Eintracht Frankfurt.

Über seine Zukunft könne er derzeit aber noch nichts sagen, so Hleb: „Wie es mit mir weitergeht, entscheidet nur Barca, es haben aber schon positive Gespräche stattgefunden.“ Er könne sich aber auch einen Wechsel in der Bundesliga vorstellen.

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Nach 60 Minuten ausgewechselt

Der 28 Jahre alte Mittelfeldspieler war trotz einer ordentlichen Leistung gegen Frankfurt von Gross erneut nach gut einer Stunde ausgewechselt worden und darüber sichtlich verärgert. „In meinem Vertrag steht wohl, dass ich nur 60 Minuten spielen darf“, sagte er, wollte dies aber nur als „Scherz“ verstanden wissen.

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Hleb angefressen

Mit beißender Ironie fügte Hleb aber an: „Die Mannschaft spielt doch ohne mich viel besser, also hat der Trainer alles richtig gemacht.“ Er hätte „keine Ahnung, was er von mir erwartet“, sagte er, „aber ich habe kein Problem mit ihm. Vor dem Köln-Spiel gab es ein Gespräch zwischen dem Trainer und mir, aber das bringt alles nichts.“

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Trainer will kein Öl ins Feuer gießen

Gross wich auf Nachfragen zu Hleb aus. Er wolle keine Polemik aufbauen, so der Schweizer: „Ich gehe mit allen Spielern gleich um. Ich will die Spiele gewinnen, auch mit Alex.“ Er habe aber zuletzt schon mehrmals betont, „dass wir mehr Druck über die Seiten entwickeln müssen“.

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Erwartungen nicht erfüllt

Der Schweizer hatte Hleb, der in Stuttgart die hochgesteckten Erwartungen bisher noch nicht erfüllen konnte, zuletzt wiederholt frühzeitig ausgewechselt. Nur gegen Barcelona durfte der Weißrusse durchspielen.

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