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Werder Bremen hält den VfB Stuttgart auf Abstand

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Werder Bremen - VfB Stuttgart  

Werder hält den VfB auf Abstand

06.03.2010, 18:25 Uhr | dpa, dpa

Werder Bremen hält den VfB Stuttgart auf Abstand. Bremens Aaron Hunt im Zweikampf mit Stuttgarts Timo Gebhart (Foto: dpa)

Bremens Aaron Hunt im Zweikampf mit Stuttgarts Timo Gebhart (Foto: dpa) (Quelle: dpa)

Im Kampf um die internationalen Startplätze hat Werder Bremen nach einer Aufholjagd einen Punkt gegen Verfolger VfB Stuttgart gerettet. Die Bremer erkämpften sich im Weserstadion nach 0:2-Rückstand gegen die Stuttgarter noch ein 2:2 und liegen in der Tabelle weiter vier Punkte vor dem direkten Konkurrenten um die Spielberechtigung für die Europa League.

Für die umjubelten Treffer sorgten vor 36.000 Zuschauer Hugo Almeida (75.) und Torsten Frings (81.) per Foulelfmeter. Für den VfB hatten zuvor Pawel Pogrebnjak (15.) und Sami Khedira (43.) getroffen.

Werder dreht das Spiel

Werder bäumte sich nach dem Rückstand auf und holte sich mit viel Einsatz noch einen Zähler. Lange hatte es danach allerdings nicht ausgesehen, auch wenn die Werder-Profis schon in der ersten Halbzeit ein gute Phase gehabt hatten. Zwischenzeitlich war der VfB sicher und souverän aufgetreten, doch dann drehte das Spiel nach einem Fehler von Jens Lehmann.

Stuttgart in Hälfte eins überlegen

Die Gastgeber hatten anfangs mehr Ballbesitz. Bei den Chancen scheiterten Naldo (21.) und Claudio Pizarro (31.) aber am bis dahin starken Lehmann, und gleich zweimal wurden Treffer (Borowski/26. und Pizarro/42.) nach Abseitspfiffen nicht anerkannt. Lehmann schimpfte ob des kurzzeitigen Chaos in der eigenen Abwehr. Die Stuttgarter, die zuvor schon 21 Punkten aus acht Ligapartien geholt hatten, verlegten sich aufs Kontern. Und das machten sie gut, spielten bei fast jeder Gelegenheit schnell nach vorne und zeigten sich vor dem Tor effektiver als die Bremer. Zunächst legte Alexander Hleb, der im Mittelfeld trotz der wachsenden Kritik erneut von Beginn an spielte, den Ball für Pogrebnjak ab, der nur einschieben musste. Beim zweiten Treffer drückte Khedira die von Timo Gebhardt von rechts geflankte Kugel ins Netz.

Cacau lässt Chancen liegen

Wieder einmal zeigte sich, wie anfällig die Bremer auf den Außen sind. Rechts spielte Sebastian Prödl für den zum zweiten Mal in Folge ausfallenden Clemens Fritz, links der unsichere Aymen Abdennour für den Langzeitverletzten Sebastian Boenisch, da auch noch Dauerersatz Petri Pasanen ausfiel. Diese Probleme nutzten die Stuttgarter. Ein besonderes Augenmerk legte die Werder-Abwehr auf Cacau, der zuletzt für Furore gesorgt hatte. Der 28 Jahre alte Nationalspieler, der zuvor in drei Pflichtspielen sieben Treffer erzielt hatte, agierte im Weserstadion aber unauffällig. Eine fast hundertprozentige Chance ließ der Nationalspieler in der 37. Minute ungenutzt, als er freistehend den Ball über das Tor schoss. Eine weitere große Möglichkeit vergab er 20 Minuten später. Das rächte sich später.

Lehmann patzt bei Almeida-Treffer

Die Bremer, die auch auf Philipp Bargfrede und Peter Niemeyer verzichten mussten, versuchten das Spiel noch mit aller Macht zu drehen. Trainer Thomas Schaaf stellte auf die Mittelfeld-Raute um, brachte mit Almeida zur Halbzeit einen zweiten und später mit Markus Rosenberg auch einen dritten Stürmer. Die Stuttgarter hatten nur wenige brenzlige Situation zu überstehen, bis Lehmann bei Almeidas Tor nach Vorlage von Per Mertesacker patzte. Ohne Chance war er beim nicht unumstrittenen Strafstoß, den Frings sicher verwandelte.

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