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2. Bundesliga: Rot Weiss Ahlen schöpft Hoffnung

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25. Spieltag - Freitagsspiele  

Düsseldorf lässt Punkte liegen

05.03.2010, 23:18 Uhr | t-online.de,dpa, dpa

2. Bundesliga: Rot Weiss Ahlen schöpft Hoffnung.

Düsseldorfs Christian Weber (li.) und Marco Christ (re.) versuchen Nicolai Müller von Fürth vom Ball zu trennen. (Foto: dpa)

Fortuna Düsseldorf hat es verpasst, ganz nah an die Aufstiegsplätze heranzurücken. Im Spiel gegen Greuther Fürth riss die Serie der Mannschaft von Norbert Meier nach acht Heimsiegen in Folge. Die Partie endete torlos 0:0. Damit wird kein neuer Vereinsrekord aufgestellt.

Beim bisherigen Dauer-Tabellenschlusslicht Rot Weiss Ahlen kann man eine hingegen erstaunliche Entwicklung beobachten: Die Ostwestfalen gewannen das Spiel beim FC Hansa Rostock mit 1:0 (1:0) und verließen dank des Siegs das erste Mal seit dem 9. Spieltag den letzten Platz. Auf diesem rangiert nun die TuS Koblenz, die bei Rot-Weiß Oberhausen mit 0:2 (0:1) verlor. Ahlen hat damit aus den letzten sechs Spielen vier Siege geholt. Demgegenüber wartet Rostock nun seit acht Partien auf den dreifachen Punktgewinn.

Van den Berg sieht Gelb-Rot

In der Partie vor 24.000 Zuschauern in Düsseldorf mussten die Aufsteiger von Trainer Meier nach einer Gelb-Roten Karte gegen Johannes van den Bergh (76. Minute) die Schlussphase zu zehnt bestreiten und konnten dadurch mit dem Remis zufrieden sein. Als Tabellenvierter mit 44 Zählern liegt die Fortuna nun zwei Punkte hinter dem FC St. Pauli, der den Bundesliga-Relegationsplatz innehat.

Rostock ist seit fünf Spielen torlos

Rostock hatte im Kellerduell den ersten Rückrundensieg fest eingeplant, doch Ahlen machte Hansa und dem neuen Trainer Thomas Finck einen dicken Strich durch die Rechnung. Ahlens Siegtorschütze Julian Jenner (13. Minute) verschärfte die Hansa-Krise. Bei der größten Chance der Rostocker, die seit fünf Partien ohne eigenes Tor sind, scheiterte Mario Fillinger (53.) an der Unterkante der Querlatte.

Koblenz übernimmt die Rote Laterne


In Oberhausen nutzte der Gastgeber einen groben Abwehrfehler von TuS-Verteidiger Tom Geißler zum Führungstor durch Moritz Stoppelkamp (29.). Bis dahin war Koblenz die engagierte Mannschaft, aber im Angriff ohne Durchschlagskraft. Fünf Minuten vor Spielende beseitigte erneut Stoppelkamp alle Zweifel am RWO-Sieg. Oberhausen stoppte nach zuletzt drei Spielen ohne Sieg die Talfahrt, für Koblenz wird nach der dritten Niederlage hintereinander die Luft im Abstiegskampf immer dünner.

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