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FC Bayern München: Selbstbewusst trotz Personalsorgen

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FCB: Selbstbewusst trotz Personalsorgen

| dpa

FC Bayern München: Selbstbewusst trotz Personalsorgen. Daniel van Buyten vom FC Bayern München im Zweikampf mit Kölns Lukas Podolski.

Daniel van Buyten vom FC Bayern München im Zweikampf mit Kölns Lukas Podolski. (Quelle: imago)

Die Bayern führen auf dem Weg zu ihrer 22. deutschen Meisterschaft endlich wieder selbst Regie: Das Münchner Starensemble von Trainer Louis van Gaal findet sich vor dem 25. Spieltag in seiner bevorzugten Rolle wieder.

"Ich bin lieber der Gejagte als der Jäger. Jetzt wird es schwer, uns da oben zu verdrängen", sagte Bayern-Chef Karl-Heinz Rummenigge schon nach dem 1:0 gegen den Hamburger SV am vorigen Sonntag, als der FC Bayern erstmals nach 57 Spieltagen wieder den Bundesliga-Thron übernahm.

Personalprobleme in der Defensive

Doch vor dem Auftritt in Köln (ab 15.15 Uhr im t-online.de Live-Ticker) gibt es Sorgen beim Tabellenführer: Der argentinische Innenverteidiger Martin Demichelis fällt wegen seiner Augenverletzung aus dem Deutschland-Spiel aus. Wenigstens kann van Gaal auf Abwehrchef Daniel van Buyten zurückgreifen, der sich nach zweiwöchiger Pause wegen eines Muskelfaserrisses rechtzeitig zurückmeldete. Diego Contento aus dem Drittliga-Team der Münchner soll wieder die linke Defensivposition übernehmen. Auch der Kroate Danijel Pranjic kommt hierfür infrage.

Motto des FCB: "Vorne wegmarschieren"

Das Vertrauen in die eigenen Stärken und das "Mia-san-Mia"-Gefühl der Bayern sind spätestens seit dem Erfolg über den HSV wieder extrem ausgeprägt: "Vorne wegmarschieren" - das ist nach 17 nicht verlorenen Punktspielen nicht nur die Maxime von Jung-Nationalspieler Thomas Müller. Gegner Köln machte den Machtwechsel mit dem 0:0 bei Langzeit-Tabellenführer Bayer Leverkusen möglich. Allerdings hat auch die Mannschaft von Zvonimir Soldo große Personalprobleme: Christopher Schorch, Adil Chihi, Pierre Womé und Kevin Pezzoni fallen aus, zudem liegt der letzte Heimsieg gegen die Bayern lange zurück: Am 1. April 1995 gab es ein 3:1. Und dass Lukas Podolski ausgerechnet gegen seinen ehemaligen Arbeitgeber seine Tor-Flaute von fast 1400 Minuten beendet, scheint überaus fraglich.

Hinter Schalke klafft eine Lücke

Der Tabellendritte und nach Meinung van Gaals härtester Konkurrent Schalke 04 gastiert bei Eintracht Frankfurt (ab 15.15 Uhr im t-online.de Live-Ticker). Dahinter klafft zum HSV, der gegen Schlusslicht Hertha BSC mit Stürmer-Star Ruud van Nistelrooy antritt (ab 15.15 Uhr im t-online.de Live-Ticker), bereits eine Lücke von acht Zählern.

Kampf ums internationale Geschäft

Im Kampf um die internationalen Startplätze stehen die Begegnungen zwischen dem Tabellenfünften Borussia Dortmund und Borussia Mönchengladbach (ab 18.15 Uhr im t-online.de Live-Ticker) sowie zwischen Werder Bremen und dem VfB Stuttgart im Fokus (ab 15.15 Uhr im t-online.de Live-Ticker). Beide sind im Aufwind: Werder holte zuletzt aus vier Begegnungen zehn Punkte, die Schwaben gewannen sieben der zurückliegenden acht Spiele.

Alarmstimmung bei Hannover 96

Im Breisgau treffen jene beiden Teams aufeinander, die am längsten auf einen Sieg warten: Gastgeber SC Freiburg seit zehn, Hannover 96 seit 13 Spielen. Bei den Niedersachsen herrscht höchste Alarmstimmung: Verliert 96, hat Chefcoach Mirko Slomka mit sieben Pleiten in Serie den schlechtesten Start eines Trainers in der Bundesliga-Historie hingelegt. "Wut und Zorn" herrschten bei Slomka nach dem 0:1 im Niedersachsen-Derby gegen Meister Wolfsburg, "weil wir keine Punkte geholt haben". Jetzt erwartet der 42-Jährige eine Trotzreaktion: "Wir spielen auf Sieg", kündigte er vollmundig an.

Wolfsburgs Misimovic ist gelb-gesperrt

Personalprobleme bei Wolfsburg und Bochum: Beim Deutschen Meister wird im Spiel gegen den Ruhrgebietsklub (ab 15.15 Uhr im t-online.de Live-Ticker) der gelb-gesperrte Mittelfeldregisseur Zvjezdan Misimovic wohl durch Karim Ziani ersetzt - auch Ashkan Dejagah wäre eine Alternative. Weiterhin nicht einsatzbereit ist Stammtorhüter Diego Benaglio. Bochum muss auf Torjäger Stanislav Sestak (Rückenprobleme) und Verteidiger Matias Concha (Fieber) verzichten. Dafür werden voraussichtlich Vahid Hashemian und Marc Pfertzel von Beginn an dabei sein.

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