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Bundesliga: Podolskis Tor-Comeback ärgert die Bayern

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Podolski ärgert in Köln seine Münchner Ex-Kollegen

| Jörg Hausmann, t-online.de

Bundesliga: Podolskis Tor-Comeback ärgert die Bayern. Kölns Lukas Podolski erzielte gegen Bayern den Führungstreffer für den FC. (Foto: ap)

Kölns Lukas Podolski erzielte gegen Bayern den Führungstreffer für den FC. (Foto: ap) (Quelle: AP/dpa)

Tabellenführer FC Bayern München musste sich am 25. Spieltag beim 1. FC Köln mit einem 1:1-Unentschieden begnügen. Das Remis des Rekordmeisters erhält Leverkusen in Nürnberg die Chance, mit einem Sieg an die Spitze zurückzukehren. Vor Bayer 04 schob sich vorläufig aber auch der FC Schalke 04. Die Knappen meldeten ihre Ambitionen im Titelkampf mit einem 4:1-Erfolg in Frankfurt nachhaltig an. Der VfB Stuttgart vergab in Bremen eine 2:0-Führung und büßte mit dem 2:2 seinen Status als bestes Rückrundenteam ein. Der Hamburger SV rettete gegen Schlusslicht Hertha BSC sein 1:0 durch Marcell Jansen über die Zeit. Hannover 96 freute sich in Freiburg über ein 2:1, den ersten Sieg unter Trainer Mirko Slomka. Das Abendspiel gewann die eine Borussia klar gegen die andere: Dortmund mit 3:0 gegen Gladbach.

Zidan trifft zum dritten Mal binnen vier Tagen

Im Signal-Iduna-Park setzte der Ägypter Mohamed Zidan mit zwei Treffern seinen Lauf fort. Der Stürmer hatte unter der Woche für den Afrika-Cup-Sieger Ägypten das 1:0-Führungstor im Testländerspiel gegen England im Londoner Wembley-Stadion erzielt. Im Duell mit Gladbach sorgte Zidan in der 54. und 70. Minute für die Entscheidung zu Gunsten des BVB gegen den Gast aus Gladbach. Das 1:0 ging auf das Konto von Kevin Großkreutz (13.). Dortmund verteidigte Platz fünf gegen Werder Bremen und baute seinen Vorsprung auf die Hanseaten auf drei Punkte aus.

Wölfe kommen spät in Fahrt

Meister VfL Wolfsburg zog nach einem 0:1-Pausenrückstand gegen den VfL Bochum den Kopf noch aus der Schlinge und gewann nach einem Doppelpack von Edin Dzeko letztlich deutlich mit 4:1. Bochum hatte in der Rückrunde noch nicht verloren und war durch Ex-Nationalspieler Paul Freier nach 28 Minuten in Führung gegangen. Nach dem Wechsel aber übernahm der gastgebende VfL spätestens nach einer Stunde und dem Ausgleich durch seine bosnische Torgarantie Edin Dzeko wieder das Kommando. Der Nigerianer Obafemi Martins brachte Wolfsburg bei seinem ersten Einsatz seit dem 13. Spieltag nach 75 Minuten auf die Siegerstraße. Nochmals Dzeko (per Foulelfmeter in der 78. Minute) und der Paraguayer Jonathan Santana in der Nachspielzeit (90.+1) sorgten für Bochums zweithöchste Saisonschlappe.

Poldis zweites Tor zählt nicht

Die mögliche Niederlage wendeten die Bayern in Köln zwar ab. Doch zufrieden war beim Tabellenführer mit dem 1:1 niemand. Lukas Podolski hatte seit dem fünften Spieltag in der Bundesliga nicht getroffen und sich seinen zweiten Saisontreffer für das Duell mit seinem Ex-Klub aufgespart. Diesen Freistoß zum 1:0 aus der 32. Minute konterte Poldis guter Kumpel Bastian Schweinsteiger in der 58. Minute. Bis zum Schluss herrschte große Spannung: Podolski traf nochmals in der 73. Minute. Doch wegen Abseits' galt das Tor zu Recht nicht. Auf der Gegenseite hämmerte der eingewechselte Star Franck Ribéry einen Nachschuss nach seinem Freistoß an den Pfosten.

Bremen holt ein 0:2 auf

Kein Sieger auch in Bremen: Dort verpasste es der Champions-League-Viertelfinalist VfB Stuttgart, nach den Toren durch Pavel Pogrebnyak und den deutschen Nationalspieler Sami Khedira (43.) seinen sechsten Erfolg in der Fremde einzutüten. Durch Hugo Almeida (75.) und den Foulelfmeter des Kapitäns Torsten Frings kamen die Platzherren noch zum 2:2. Nur eines ihrer letzten sieben Heimspiele gewannen die Bremer. Der VfB verlor unter seinem Schweizer Trainer Christian Gross nur eine von neun Begegnungen und holte daraus 22 Punkte.

Schalke lässt nichts anbrennen

Schalke hatte in Frankfurt zu diesem Zeitpunkt bereits alles klar gemacht. Das schnelle 2:0 durch die Tore von Kameruns Neu-Nationalspieler Joel Matip (12.) und U-21-Europameister Benedikt Höwedes (15.) kam nur kurz in Gefahr, als Alexander Meier zum 1:2 (52.) kurz nach der Pause zur Stelle war. Ivan Rakitic (80.) und der königsblaue Torjäger Kevin Kuranyi (89.) sorgten für eine klare Verteilung der Kräfteverhältnisse.

Spannende zehn Minuten in Freiburg

In Freiburg freute sich Schalkes früherer Coach Mirko Slomka nach sechs Niederlagen aus sechs Partien unter seiner Verantwortung zunächst über Elsons Führungstor (63.) und später über Papiss Demba Cissés Missgeschick nach Arnold Brugginks Freistoß zehn Minuten später. "Heute haben wir gezeigt, dass wir noch leben", bilanzierte Hannovers Keeper Florian Fromlowitz bei "Sky". Er gab nach dem ersten Erfolg nach dem Freitod seines Vorgängers Robert Enke offen zu, dass es "schwer" sei, "heute die Emotionen im Zaum zu halten". Die Hoffnungen des gegnerischen SC nach Yacine Abdessadkis Ausgleich zum 1:1 währten nur drei Minuten. Das entscheidende 1:2 entsprang in der 73. Minute einem Eigentor des Freiburgers Papiss Cissé. Im Breisgau droht auf Grund des Abrutschens auf den Relegationsplatz mehr denn je der direkte Wiederabstieg.

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