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Formel 1: t-online.de Prognose - Sebastian Vettel wird Weltmeister vor Michael Schumacher

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Formel 1 - Die Saisonprognose  

Ein junger Wilder jagt erfolgreich den Rekordweltmeister

11.03.2010, 13:59 Uhr | t-online, sid

Formel 1: t-online.de Prognose - Sebastian Vettel wird Weltmeister vor Michael Schumacher. Wer lacht am Saisonende: Sebastian Vettel oder Michael Schumacher. (Foto: imago)

Wer lacht am Saisonende: Sebastian Vettel oder Michael Schumacher. (Foto: imago)

Endlich ist es soweit: Nach drei Jahren Pause dreht Michael Schumacher wieder seine Runden in der Formel 1. Alle Augen werden auf den siebenmaligen Weltmeister gerichtet sein. Doch wird Schumi auf Anhieb wieder Champion werden? "Nein", sagt die Sportredaktion von t-online.de, "Schumacher wird nur Zweiter - hinter Sebastian Vettel." Großes fahrerisches Talent haben beide Fahrer. Den Ausschlag wird das Material geben. Und da glauben die zehn Redakteure, die für die Prognose ihre Stimme abgegeben haben, dass Red Bull die Nase vorne haben wird.

Hier geht es zur t-online.de Prognose

Sie sind nicht einverstanden? Dann diskutieren Sie am Ende des Artikels über den Kampf an der Spitze und die Chancen der deutschen Fahrer.

Erstes Training im Live-Ticker

Schumacher jedenfalls freut sich auf die Zweikämpfe auf der Piste. "Ich genieße es, im Auto zu sitzen und gegen die Leute auf der Strecke zu kämpfen. Das habe ich vermisst", sagte Schumacher auf einer Pressekonferenz vor dem Großen Preis von Bahrain. Einen ersten Fingerzeig auf die Stärke der einzelnen Teams wird das erste freie Training geben.

Großen Schritt nach vorne gemacht

Als Ziel für seine Comeback-Saison hat sich Schumi den WM-Titel gesetzt, "wenn wir am Anfang der Saison nicht zu viel an Boden verlieren". Sein Teamkollege Nico Rosberg sagte vor rund 100 internationalen und 25 einheimischen Journalisten, das Silberpfeil-Team werde im Vergleich zu den letzten Testfahrten in Barcelona Ende Februar "große Fortschritte und einen Schritt nach vorne gemacht" haben. "Ich hoffe, der ist groß genug", sagte der siebenmalige Weltmeister, der am Sonntag erstmals nach 1239 Tagen wieder um WM-Punkte kämpft.

"Wollen gegen den Fahrer kämpfen, der vor uns liegt"

Schumacher erwartet, dass an der Spitze vier Teams - McLaren, Red Bull, Ferrari und Mercedes - relativ eng zusammenliegen werden. "Und die Fahrer haben alle Top-Niveau, da kann man noch nicht sagen, wer am Ende Vorteile haben wird", sagte Schumacher, der sich auf keinen speziellen Gegner freut: "Wir alle wollen gegen den Fahrer kämpfen, der vor uns fährt, da ist es egal, wer das gerade ist."

Erinnerungen an Häkkinen

Trotz der vier Top-Teams und hungriger Fahrer wie Sebastian Vettel, Fernando Alonso, Lewis Hamilton oder Titelverteidiger Jenson Button, glaubt Schumacher nicht, dass er vor der härtesten Saison seiner Karriere steht. "Nicht unbedingt. Wenn man um den Titel kämpft, reicht es, wenn man einen harten Gegner hat, mit dem es eng wird. Man erinnere sich an Tage mit Mika Häkkinen. Ob da dann noch jemand anderes ist, mache keinen Unterschied", so Schumacher: "Dass jetzt mehrere Teams auf diesem Niveau sind, ändert zwar das Bild, aber das macht es nicht schwieriger. Wenn man bis zum letzten Rennen um den Titel kämpft, ist es egal, ob gegen einen oder gegen fünf andere."

Blindes Verständnis mit Brawn

Verlassen kann sich Schumacher auf die Zusammenarbeit mit Teamchef Ross Brawn, unter dessen Regie er seine sieben WM-Titel gefeiert hat. "Das macht Spaß es ohne Ende", sagte er: "Mit Ross hat man natürlich einen Weggefährten, den man sehr gut kennt. Man hat ein gewisses blindes Verständnis. Das vereinfacht vieles", sagte Schumacher: "Er kennt mich gut genug, um zu wissen, wie man meine Erfahrung nutzen kann."

Rosberg will Schumi schlagen

Der 24 Jahre alte Rosberg will sich in seiner ersten Saison in einem Top-Team gut in Szene setzen: "Ich gehe sehr optimistisch in die Saison." Sein Ziel sei es immer, den Teamkollegen zu besiegen: "Weil er derjenige ist, mit dem man sich vergleichen kann. Und ich habe in diesem Jahr einen sehr guten Teamkollegen."

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