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2. Bundesliga: Existenzkampf der Kellerkinder in Ahlen

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2. Bundesliga  

Existenzkampf der Kellerkinder in Ahlen

11.03.2010, 19:36 Uhr | t-online.de, sid, sid

2. Bundesliga: Existenzkampf der Kellerkinder in Ahlen. Ahlen empfängt Koblenz im Abstiegskrimi. (Foto: imago)

Ahlen empfängt Koblenz im Abstiegskrimi. (Foto: imago)

In der Partie zwischen dem Vorletzten Rot Weiss Ahlen und Schlusslicht TuS Koblenz geht es um weit mehr als nur um die Rote Laterne oder wichtige Punkte im Abstiegskampf. In dieser Partie geht auch um Existenzen. Abstiegskampf pur in seiner härtesten und kompromisslosesten Form. Dieses Duell stellt sogar den Auftritt von Arminia Bielefeld, die kurz vor dem Spiel bei Alemannia Aachen Trainer Thomas Gerstner vor die Tür gesetzt haben, in den Schatten. In der dritten Freitagspartie des 26. Spieltags der 2. Bundesliga (alle ab 17,15 Uhr im Live-Ticker von t-online.de) empfängt SpVgg Greuther Fürth im Playmobil-Stadion Union Berlin.

TV-Einnahmen schrumpfen bei Abstieg 

Rund vier Millionen Euro TV-Gelder bekommt ein in der unteren Tabellenhälfte platzierter Zweitligist pro Saison. In der dritten Liga muss sich der Schatzmeister mit lediglich etwa 700.000 Euro zufrieden geben. Der Sprung zwischen den beiden Spielklassen ist immens. Bei einem Abstieg muss nicht nur der Kader gewaltig abgespeckt werden, es trifft auch viele Festangestellte auf der Geschäftsstelle. Aus Fulltime-Jobs werden wieder Ehrenämter. Das wollen die Verantwortlichen in Koblenz und in Ahlen natürlich unbedingt vermeiden.

Ahlen mit breiter Brust

Dabei dürfte Koblenz die Reise nach Ahlen mit gemischten Gefühlen antreten. Schließlich haben sich die Rot-Weissen nach verkorkster Hinrunde eindrucksvoll zurückgemeldet. In der Rückrunde konnte Ahlen vier seiner sechs Partien gewinnen, drei davon zu Null. Die seit fünf Begegnungen sieglosen Koblenzer kassierten dagegen drei Niederlagen in Folge. In den letzten sieben Auswärtspartien holte das Team von Trainer Petrik Sander lediglich nur einen Zähler.  

Arminia-Geschäftsführer agiert als Trainer

Ebenso wie die Teams aus dem Abstiegskrimi steht Arminia Bielefeld in Aachen unter Druck. Die finanziell angeschlagenen Ostwestfalen sind zum Aufstieg verdammt. Auf Platz fünf rangierend haben sie kurz vor dem Aachen-Spiel überraschend Trainer Thomas Gerstner vor die Tür gesetzt. Gegen Aachen wird Geschäftsführer Detlev Dammeier auf der Trainerbank sitzen. Während  der Gastgeber zuletzt drei Niederlagen in Folge kassierte, hat Bielefeld seine beiden letzten Auswärtspartien gewinnen können.

Fürth empfängt Union 

In der dritten Freitagspartie trifft die SpVgg Greuther Fürth auf Union Berlin. Beide Teams stecken im Tabellen-Mittelfeld fest. Fürth ist seit drei Auftritten unbesiegt und blieb dabei jeweils ohne Gegentor. Union gewann nur eines seiner letzten sieben Spiele. Auswärts warten die Berliner bereits seit sieben Partien auf einen Dreier.

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