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Formel 1- GP von Bahrain: Nico Rosberg im Training schneller als Michael Schumacher

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Formel 1- GP von Bahrain  

Schumi: "Es sieht nicht schlecht für uns aus"

12.03.2010, 13:19 Uhr | t-online, dpa, dpa, t-online.de

Formel 1- GP von Bahrain: Nico Rosberg im Training schneller als Michael Schumacher. Michael Schumacher (Foto: dpa)

Michael Schumacher (Foto: dpa)

Spätestens beim zweiten Training zum Großen Preis von Bahrain hat Formel-1-Rekordweltmeister Michael Schumacher gezeigt, dass er noch nicht zum alten Eisen gehört. Während dem 41-Jährigen im ersten Training noch über eine Sekunde auf Adrian Sutil fehlte, war er vier Stunden später wieder vorne mit dabei. Für die Tagesbestzeit (hier das Ergebnis des 2. Trainings) reichte es allerdings nicht ganz. Die legte Schumachers Mercedes-Teamkollege Nico Rosberg in 1:55,409 Minuten auf den Asphalt von Manama hin. Schumi war 0,494 Sekunden langsamer und belegte Rang drei.

Schumi: "Das krieg' ich hin"

"Es sieht nicht so schlecht für uns aus", urteilte der siebenmalige Champion. "Auf eine Runde gesehen fehlt mir noch ein bisschen die Routine. Die muss ich mir übers Wochenende noch aneignen", räumte er allerdings ein und begründete damit auch seinen Rückstand auf Rosberg. "Ich weiß genau, wo ich mich verbessern muss. Das krieg' ich hin. Auf längere Distanz sind wir identisch."

Rosberg: "Wir haben viel dazugelernt"

Das Silberpfeil-Duo hatte am Vormittag Probleme mit der Balance des neuen Autos. Am Nachmittag klappte es bei beiden deutlich besser. "Es gibt aber Bereiche, in denen wir uns immer noch verbessern können", sagte Rosberg. "Insgesamt haben wir heute viel dazugelernt - es war ein positiver Start ins Wochenende." Mercedes-Sportchef Norbert Haug resümierte: "Es geht in die richtige Richtung. Wir sind nicht die Favoriten, aber es sah so aus, als ob wir mit beiden Reifenmischungen nicht schlecht und konstant unterwegs waren."

Mercedes-Power verhilft zu den Top-Platzierungen

Auf den ersten vier Plätzen lagen ausnahmslos Boliden, die von einem Mercedes-Aggregat angetrieben werden. Zwischen Rosberg und Schumacher quetschte sich Lewis Hamilton im McLaren auf Platz zwei. Sein Teamkollege und Weltmeister Jenson Button fuhr auf Rang vier.

Deutsche Fahrer zeigen ihren Teamkollegen die Hinterreifen

Alle deutschen Fahrer waren in ihren teaminternen Duellen siegreich. Vize-Weltmeister Sebastian Vettel distanzierte bei Red Bull Mark Webber, Neuling Nico Hülkenberg war mit seinem Williams schneller als Routinier Rubens Barrichello. Adrian Sutil zeigte im Force India Vitantonio Liuzzi die Hinterreifen. Und auch Timo Glock, der lange Zeit keine gezeitete Runde vorweisen konnte, hatte beim Debüt von Virgin gegen Lucas di Grassi die Nase vorn.

Vettel hadert mit Bremsproblemen

Vettel wirkte allerdings nicht wirklich zufrieden, denn er hatte mit den Bremsen zu kämpfen. "Das ist kein gutes Gefühl, aber hier war es kein Problem", sagte der 22-Jährige mit Blick auf die weiten Auslaufzonen des Bahrain International Circuit.

Was die Zeiten wert sind, weiß keiner

Wie viel Aussagekraft die heute gefahrenen Zeiten wirklich haben, bleibt abzuwarten. Niemand außer den unmittelbar Beteiligten weiß, mit wie viel Sprit die Autos, die während der Rennen nicht mehr aufgetankt werden dürfen, unterwegs waren. Die Gewichts- und damit auch Geschwindigkeitsunterschiede können enorm sein, Vettel mutmaßte, es könnten zwischen vier und sechs Sekunden sein.

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