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Bundesliga: Kleines Revier-Derby in Bochum

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Bundesliga - 26. Spieltag  

Kleines Revier-Derby und Existenzkampf

13.03.2010, 11:48 Uhr | t-online.de, dpa, dpa

Bundesliga: Kleines Revier-Derby in Bochum. Anthar Yahia (li.) im Zweikampf mit Dortmunds Lucas Barrios (Foto: imago)

Anthar Yahia (li.) im Zweikampf mit Dortmunds Lucas Barrios (Foto: imago)

Der ungeliebte Nachbar Schalke 04 steht nach dem 2:1-Erfolg gegen den VfB Stuttgart ganz oben. So hoch hinaus wird es für Borussia Dortmund in dieser Bundesliga-Saison nicht mehr geben. Aber die Borussia kämpft um einen Startplatz im Europacup. Um diese Ambitionen zu untermauern, wäre ein Sieg am 26. Spieltag im kleinen Revierderby beim VfL Bochum hilfreich. Der VfL braucht dagegen die Punkte im Abstiegskampf. Noch viel mehr im Schlamassel als Bochum stecken Hertha BSC und der 1. FC Nürnberg, die in Berlin aufeinander treffen. Ebenfalls unten drin steht Hannover 96, das den zarten Aufwärtstrend gegen Eintracht Frankfurt fortsetzen will (alle Spiele ab 15.15 Uhr im Live-Ticker von t-online.de). Am Abend greifen dann die Bayern ein, die zu Hause den SC Freiburg empfangen (ab 18.15 Uhr im Live-Ticker bei t-online.de).

Respekt vor dem VfL

Dortmund liegt im Moment zwischen den Nord-Klubs Hamburger SV und Werder Bremen. Da beide erst am Sonntag eingreifen, hat der BVB die Möglichkeit vorzulegen und den HSV zu überholen. "Wir wollen uns oben festsetzen", sagt BVB-Trainer Jürgen Klopp. Allerdings geht er mit Respekt ins Spiel: "Was Bochum derzeit spielt, ist das Beste, was der VfL seit Jahren auf den Rasen bringt."

Nürnberg gibt sich gelassen

Selbiges kann Hertha BSC nicht von sich behaupten. Vor allem auf dem heimischen Rasen geht meist nur sehr wenig. Der letzte Sieg im Olympiastadion datiert vom 8. August 2009. Wie fast jede Partie in der Rückrunde gilt auch die gegen Nürnberg als Endspiel. Während Hertha zum Siegen verdammt ist, gefällt man sich beim Club, der mit dem Rückenwind des 3:2 gegen Leverkusen kommt, in der Rolle des Gelassenen: "Druck hat nur Berlin. Für die geht es in diesem Spiel um alles. Wir haben mit jedem möglichen Ergebnis weiterhin einen Vorsprung auf Hertha", sagt Manager Martin Bader. Hannover verspürt ebenfalls leichten Aufwind, landete zuletzt mit dem 2:1 in Freiburg den ersten Sieg unter Trainer Mirko Slomka. "Das Spiel ist noch wichtiger als das gegen Freiburg", sagt Slomka nun vor der Begegnung gegen Frankfurt. Weniger brisant geht es in den beiden anderen Nachmittagsspielen zu: Der FSV Mainz 05 empfängt den 1. FC Köln und Borussia Mönchengladbach trifft auf den VfL Wolfsburg.

Personalsorgen beim FC Bayern

Am Abend will dann der FC Bayern den Schalker Aufenthalt an der Tabellenspitze schnell wieder beenden. Wird dabei die Umstellung von Champions-League-Krimi in Florenz auf Liga-Alltag gegen Freiburg problematisch? Nein, glaubt Kapitän Mark van Bommel: "Für uns ist das Umschalten kein Problem. Das haben wir schon oft bewiesen." Die Bayern haben jedoch einige Personalsorgen: Franck Ribéry fehlt wegen einer Sprunggelenksblessur, Nationalspieler Mario Gomez fällt mit einem Muskelfaserriss in der Wade aus und auch Abwehrspieler Martin Demichelis, der mehrere Knochenbrüche im Gesicht erlitt, muss weiterhin passen. Sicher fehlen wird auch der erkrankte Hamit Altintop. Ob das aber für den seit elf Spielen sieglosen Aufsteiger aus Freiburg ausreicht, um "etwas Verrücktes zu erreichen", wie es Trainer Robin Dutt, ist doch eher fraglich.

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