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1. FC Nürnberg mit Nullnummer gegen 1899 Hoffenheim

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1. FC Nürnberg - TSG 1899 Hoffenheim  

Rückschlag für Nürnberg: Nullnummer gegen Hoffenheim

20.03.2010, 18:25 Uhr | dpa, dpa

Der 1. FC Nürnberg hat im Abstiegskampf einen Rückschlag erlitten. Zum Jubiläum von Trainer Dieter Hecking kam der Club über ein torloses Remis gegen 1899 Hoffenheim nicht hinaus und vergab nach zuletzt zwei Siegen die Chance, den Vorsprung auf einen Abstiegsplatz weiter auszubauen. Der seit fünf Spielen ungeschlagene FCN, bei dem Hecking zum 250. Mal in einem Bundesligaspiel auf der Trainerbank saß, bot vor 40.421 Zuschauern allem in der Offensive eine enttäuschende Leistung. Hoffenheim verspielte durch leichtfertige Chancenverwertung den Sieg, holte nach zwei Niederlagen in Folge aber wieder einen Punkt.

Eduardo scheitert am Querbalken

Ohne den verletzten Torjäger Albert Bunjaku konzentrierte sich der Club zunächst auf Ordnung in den eigenen Reihen und verzichtete auf Offensivaktionen. Auch die Hoffenheimer waren in Abwesenheit der Stürmer Chinedu Obasi und Demba Ba (beide verletzt) um Ballsicherung bemüht, hätten aber nach zehn Spielminuten in Führung gehen können. Zuerst rettete FCN-Torwart Raphael Schäfer gegen Vedad Ibesivic, Javier Pinola kratzte einen Schuss von Sejad Salihovic mit der Brust von der Torlinie, und im letzten Versuch scheiterte Carlos Eduardo an der Querlatte des Nürnberger Kastens.

Hoffenheim findet kein Mittel gegen die FCN-Abwehr

Ähnlich prickelnde Strafraumszenen gab es bis zur Halbzeit der dürftigen Partie keine mehr. Nürnberg fehlte im Spiel nach vorne die Präzision, die Franken schossen bis zum Pausentee ganze dreimal aufs gegnerische Tor. Die spielfreudigeren Hoffenheimer fanden trotz einiger kreativer Momente des Brasilianers Carlos Eduardo keine Lücke in der FCN-Abwehr. Auch nach dem Seitenwechsel wurde die Begegnung keinen Deut besser - die Angst vor einer Niederlage schien beide Teams in ihren Aktionen zu lähmen.

Ibisevic scheitert kläglich an Schäfer

Die klareren Möglichkeiten besaßen aber weiterhin die Gäste. Ibesevic hatte in der 58. Minute nach einem Fehler von Verteidiger Andreas Wolf die Führung auf dem Fuß, doch der völlig frei stehende Bosnier scheiterte zweimal kläglich an Schäfer. Nürnberg kam auch mit den eingewechselten Marek Mintal, Angelos Charisteas und Isaac Boakye zu keiner echten Torchance und musste am Ende des schwachen Spiels mit dem Punkt zufrieden sein.

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