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Formel 1: Rookie Hülkenberg bekommt für Melbourne neue Teile

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Williams F1 Team  

Rookie Hülkenberg bekommt für Melbourne neue Teile

23.03.2010, 10:20 Uhr | motorsport-total.com, Motorsport-Total.com

Formel 1: Rookie Hülkenberg bekommt für Melbourne neue Teile. Bekommt für den Australien-GP neue Teile: Nico Hülkenberg (Foto: imago)

Bekommt für den Australien-GP neue Teile: Nico Hülkenberg (Foto: imago) (Quelle: imago)

Vor dem Start der aktuellen Saison zählten einige Williams zum erweiterten Favoritenkreis. Die Wintertests waren vielversprechend verlaufen, Punkte und gute Platzierungen schienen sicher. Doch in der Wüste von Sakhir schien noch etwas Sand im Getriebe zu sein. Rubens Barrichello holte als Zehnter noch einen Zähler, Nico Hülkenberg fuhr bei seinem Debüt auf Platz 14.

Beim zweiten Saisonrennen in Melbourne will das Team in der Ergebnisliste nach vorn klettern. Dazu hat Williams nachgerüstet. "Wir haben in Australien ein paar Neuerungen für den FW32 dabei, die wir im Training am Freitag erstmals einsetzen werden", berichtet Technikchef Sam Michael.

In Melbourne mit der Abstimmung sehr umsichtig vorgehen

Er sei gespannt, "wie die Performance der Teams auf dieser Strecke sein wird, die so ganz anders ist als Sakhir." Der Albert Park ist ein Stadtkurs mit wenig Grip. "Und in Sachen Graining kommt man hier normalerweise ans Limit", erläutert Michael. "Deshalb muss man das ganze Wochenende über bei der Abstimmung sehr umsichtig vorgehen. Was die Strategie angeht, haben wir schon in Bahrain gesehen, was für Melbourne die wahrscheinlichste Option sein wird."

"Nichts ist besser, als Zeit auf der Strecke selbst zu verbringen"

Für Rookie Hülkenberg ist der Albert Park völliges Neuland. Entsprechend will er das Training am Freitag nutzen, um die Strecke erst einmal kennenzulernen: "Ich bin hier noch nie gefahren. Vergangene Woche bin ich in der Fabrik im Simulator gefahren und es hat mir auch sehr geholfen, dass ich mit meinen Ingenieuren Daten durchgegangen bin. Aber nichts ist besser, als Zeit auf der Strecke selbst zu verbringen", weiß der Emmericher.

Hülkenberg weiß, dass viel Arbeit vor ihm liegt

"Bahrain war nicht mein bestes Rennen", räumt Hülkenberg ein. "Aber das Positive ist, dass wir gesehen haben, woran wir noch arbeiten müssen. Ich hoffe, dass das in Bahrain Gelernte und die Arbeit des Teams in der Fabrik uns helfen, in Australien ein besseres Wochenende zu haben."

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