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Lewis Hamilton und die Lügen-Affäre: "Habe eine Menge gelernt"

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McLaren-Mercedes  

Hamilton und die Lügen-Affäre: "Habe eine Menge gelernt"

24.03.2010, 10:06 Uhr | t-online.de / ngo, t-online.de

Lewis Hamilton und die Lügen-Affäre: "Habe eine Menge gelernt". Aus der Lügen-Affäre gestärkt hervorgegangen: Lewis Hamilton (Foto: xpb.cc)

Aus der Lügen-Affäre gestärkt hervorgegangen: Lewis Hamilton (Foto: xpb.cc) (Quelle: xpb)

Es war der Skandal der vergangenen Saison - die Lügenaffäre rund um Lewis Hamilton und das McLaren-Mercedes-Team. Was den Weltmeister von 2008 damals beinahe die Karriere kostete, hat ihn im Nachhinein stärker gemacht. "Ich betrachte das, was passiert ist, als Sprungbrett in meinem Leben, etwas, aus dem ich eine Menge lernen konnte", erklärte der Brite während eines PR-Events in Sydney.

Hamilton hatte gegenüber den Rennstewards zu Protokoll gegeben, er sei während einer Safety-Car-Phase von Jarno Trulli überholt worden. Dadurch wurde Hamilton auf Rang drei befördert. Allerdings ließ er den Toyota-Piloten auf Ansage vom Kommandostand überholen.

Whitmarsh: "Lewis wurde gleich doppelt bestraft"

Diese Lüge schlug hohe Wellen, führte unter anderem zur Entlassung von Sportdirektor Dave Ryan und zur Disqualifikation Hamiltons. Lewis Hamilton hingegen durfte im Team bleiben, der neue Chef im Stall, Martin Whitmarsh, hielt weitere Maßnahmen für nicht sinnvoll. "Das Team und Lewis wurden bestraft. Uns wurden die Punkte abgezogen. Lewis hat zugegeben, dass er nicht komplett unschuldig ist. Das war sehr mutig. Er wurde also gleich doppelt bestraft, denn er hat die Punkte verloren und er wurde in der Öffentlichkeit beschämt", so Whitmarsh.

Melbourne immer ein heißes Pflaster für Hamilton

Für Lewis Hamilton war das Rennen in Australien bislang immer etwas besonderes. Gleich in seinem ersten Rennen in der Formel 1 fuhr er in Melbourne aufs Podium, in de Saison 2008 gewann er sogar den Grand Prix. 2009 dann dieses dunkle Kapitel - auch wenn Hamilton selbst sein Rennen lobend erwähnt: "Man darf nicht vergessen, ich startete vom letzten Platz und konnte mich bis auf Rang vier vorkämpfen. Also war es immer noch eine gute Erfahrung."

Immer nach vorne, nie zurück blicken

Der junge Brite will sich aber nicht mehr mit der Vergangenheit beschäftigen. Für ihn steht in Melbourne etwas ganz anderes oben auf der Liste: eine bessere Platzierung als zuletzt in Bahrain. "Als Rennfahrer musst Du immer nach vorne schauen", sagt Hamilton. "Wir leben auf der Überholspur. Du musst bereit sein für das, was kommt und nicht für das, was in der Vergangenheit passiert ist."

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