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TSG Hoffenheim - SC Freiburg: Simunic rettet Hoffenheim einen Punkt

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TSG 1899 Hoffenheim - SC Freiburg  

Simunic rettet Hoffenheim einen Punkt

28.03.2010, 19:25 Uhr | dpa

TSG Hoffenheim - SC Freiburg: Simunic rettet Hoffenheim einen Punkt. Hoffenheims Ibisevic (l.) im Duell mit Freiburgs Mujdza. (Foto: dpa)

Hoffenheims Ibisevic (l.) im Duell mit Freiburgs Mujdza. (Foto: dpa)

Josip Simunic hat TSG 1899 Hoffenheim vor einem erneuten Rückschlag in der Bundesliga bewahrt. Der Abwehrspieler rettete den Kraichgauern gegen den SC Freiburg mit seinem Treffer ein 1:1-Unentschieden.

Vor 30.150 Zuschauern in der Rhein-Neckar-Arena hatte Mohammadou Idrissou (64.) Freiburg nach einem schweren Torwartfehler von Tim Hildebrand in Front gebracht. Simunic gelang der Ausgleich in der 80. Minute und beendete die Torflaute des Teams von Trainer Ralf Rangnick nach frustrierenden 350 Minuten. Den Heimkomplex konnten die Hoffenheimer aber nicht ablegen. In der Rückrunde ist der TSG bislang erst ein Sieg in Sinsheim gelungen. Die Gäste aus dem Breisgau rückten durch den Punktgewinn auf den Relegationsplatz 16 vor.


Ibisevic trifft die falsche Wahl

Bereits in der 17. Minute lag die Führung der Gastgeber in der Luft, doch Vedad Ibisevic vergab die Riesenchance: Anstatt uneigennützig zum besser postierten Carlos Eduardo abzulegen, schoss der Bosnier Freiburgs Keeper Simon Pouplin an. Nach einem Konter verpasste Ibisevic (33.) das 1:0 erneut. Simunic scheiterte mit einem Kopfball kurz vor der Pause; nach seiner zehnten Gelben Karte muss der Abwehrchef im nächsten Spiel in Wolfsburg pausieren.


Hoffenheim fehlt der Biss in der Offensive

Hoffenheims brasilianischer Spielmacher Carlos Eduardo rieb sich zu oft in Zweikämpfen auf, die Abwehr produzierte einige Querschläger. Bei den Kraichgauern musste der lange vermisste Chinedu Obasi über eine Stunde auf der Bank Platz nehmen; Teamkollege Demba Ba ist noch verletzt.

Rangnick straft Ibisevic ab

Pfiffe der frustrierten Fans begleiteten die 1899-Spieler in die Kabine. Auch Manager Jan Schindelmeiser konnte mit den ersten 45 Minuten nicht zufrieden sein: "Wir tun uns extrem schwer, die Freiburger spielen geschickt. Wir haben zu viele Ballverluste." Die vergebene Chance von Ibisevic brachte den Manager regelrecht in Rage: "Entweder hat er Carlos Eduardo nicht gesehen, oder er wollte ihn nicht sehen - beides ist nicht hinnehmbar." Offenbar auch für Coach Rangnick nicht: Ibisevic durfte schon in der Halbzeitpause duschen, für den letzten echten Torjäger der Breisgauer kam Prince Tagoe.

Hildebrand hält Hoffenheim im Spiel

In der ersten Halbzeit mit wenig Tempo, kaum Chancen und Torszenen waren die Gäste leicht überlegen. Doch ein Tor glückte vor der Pause auch der Mannschaft von Trainer Robin Dutt nicht: Johannes Flum fand in Timo Hildebrand seinen Meister (9.). Auch Cedric Makiadi, der dem abstiegsbedrohten SC nach der fünften Gelben Karte in der nächsten Partie fehlen wird, scheiterte (31.) ebenfalls.

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