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Michael Schumacher beim Training in Australien zunächst nur auf Platz zwölf

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Formel 1 - Grosser Preis von Australien  

Der Rekordweltmeister fährt zunächst hinterher

26.03.2010, 04:39 Uhr | t-online, t-online.de

Michael Schumacher beim Training in Australien zunächst nur auf Platz zwölf. Michael Schumacher fährt in Australien im 1. Training hinterher. (Foto: dpa)

Michael Schumacher fährt in Australien im 1. Training hinterher. (Foto: dpa)

Michael Schumacher ist beim ersten Training zum Großen Preis von Australien nur auf Platz zwölf gefahren. Der Mercedes-Pilot war über eineinhalb Sekunden langsamer als Robert Kubica im Renault (hier das komplette Ergebnis). Zweiter war Schumachers Teamkollege Nico Rosberg, dem rund zwei Zehntelsekunden auf die Bestzeit des Polen fehlten.

Glock fehlen über acht Sekunden

Vizeweltmeister Sebastian Vettel belegte mit seinem Red Bull Platz fünf. Nico Hülkenberg (Williams) kam auf Rang 17, Timo Glock landete abgeschlagen auf dem letzten Platz. Sein Virgin war über acht Sekunden langsamer als Kubica.

Sutil muss Platz machen

Keine Runden drehte Adrian Sutil. Die Teamleitung von Force India hatte Ersatzfahrer Paul di Resta ans Steuer gelassen. Der 23-jährige Brite soll auch künftig im ersten Training abwechselnd Sutil und Vitantonio Liuzzi ersetzen. Sutil ist über diese Regelung alles andere als glücklich. "Das ist nicht meine Entscheidung. Hilfreich ist das nicht", sagte er dem Fernsehsender SKY. Er sei "nicht begeistert, wenn jemand Anderes in meinem Auto sitzt".

Kobayashis Probleme mit dem Flügel

Für zwei Unterbrechungen sorgte der Japaner Kamui Kobayashi. Der BMW-Sauber-Pilot überfuhr nach 40 Minuten zunächst einen Pylonen. Dabei riss der linke Teil des Frontflügels ab. Nach einer fünfminütigen Pause ging es dann weiter. Doch zwölf Minuten später riss auf einer Geraden der komplette Flügel bei Kobayashis Auto ab. Der 23-Jährige hatte Glück im Unglück. Der Bolide fuhr ins Kiesbett und blieb dort stehen.

Fehlalarm im McLaren-Hotel

Einige Schreckensminuten mussten vor dem Training bereits Weltmeister Jenson Button und sein Vorgänger Lewis Hamilton überstehen. Sie wurden unsanft aus dem Schlaf gerissen, als kurz vor 6 Uhr morgens im McLaren-Teamhotel Hilton Melbourne South Wharf die Alarmanlage losging. Außer den beiden britischen Rennfahrern und zahlreichen Teammitgliedern wurden mehrere hundert Gäste per Durchsage aufgefordert, bereit zu sein, die Zimmer zu verlassen. Doch kurze Zeit später stellte sich die Aufregung als Fehlalarm heraus.

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