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Rostocker Hooligans kündigen Krawalle an

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Hansa Rostock  

Randalierer kündigen "Spuk unterm Riesenrad" an

26.03.2010, 17:21 Uhr | sid, sid

Rostocker Hooligans kündigen Krawalle an. Vor gut einem Jahr randalierten die Rostocker Hooligans im Heimspiel gegen St. Pauli. (Foto: imago)

Vor gut einem Jahr randalierten die Rostocker Hools im Heimspiel gegen St. Pauli. (Foto: imago)

Die Partie von Hansa Rostock beim FC St. Pauli droht erneut zum Schauplatz von Krawallen zu werden. Im Internet kündigten Hansa-Hooligans Ausschreitungen am Rande der Partie am Millerntor an. Unter dem Motto "Spuk unterm Riesenrad" wollen die Rowdys Hamburg unsicher machen. Hansa hatte beschlossen, offiziell lediglich mit sieben Fans anzureisen, um damit gegen das Verkaufsverbot für Stehplatzkarten zu demonstrieren.

"Wir wissen von dem Aufruf gewaltbereiter Fans im Internet und sind gewarnt", sagte Rostocks Polizeisprecherin Dörte Lemke. Wilko Zicht vom Bündnis Aktiver Fußball-Fans (BAFF) erklärte: "Es ist durchaus zu befürchten, dass die Rostocker nach Hamburg fahren. Und es wäre besser gewesen, man hätte diese Leute im Stadion als außerhalb."

Hansa gibt Karten zurück

Unter der Woche hatte Hansa Rostock vor dem brisanten Duell für Aufsehen gesorgt und aus Protest gegen die Kartenlimitierung der Hamburger beschlossen, ohne Fans zum Auswärtsspiel zu reisen. Nach Gesprächen mit Fan-Vertretern wird der Traditionsklub die von der Hamburger Polizei genehmigten 500 personalisierten Sitzplatzkarten nicht in den Verkauf geben.

Gerechtigkeit bleibt auf der Strecke

"Diese Kartenlimitierung ist eine Beschneidung der Fanrechte. Es ist unmöglich, die Tickets gerecht zu verteilen", sagte Hansa-Sprecher Karsten Lehmann. Große Plakate und Transparente sollen ausgelegt werden, der Rostocker Zuschauerbereich soll komplett leerbleiben.

Eskalation mit Tradition

In der Vergangenheit war es beim Duell zwischen Hansa und dem FC St. Pauli immer wieder zu schweren Auseinandersetzungen gekommen, so auch beim Hinspiel am 2. November vergangenen Jahres. Damals musste ein Großaufgebot der Polizei Wasserwerfer und Tränengas einsetzen, um beide Fanlager zu trennen. Dabei wurden 27 Polizisten leicht verletzt und 23 Randalierer vorübergehend in Gewahrsam genommen.

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