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Formel 1: Sebastian Vettel holt die Pole Position in Australien

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Formel 1 - GP von Australien  

Red Bull dominiert das Qualifying in Australien

27.03.2010, 08:10 Uhr | t-online, dpa, sid, t-online.de, dpa, sid

Formel 1: Sebastian Vettel holt die Pole Position in Australien. Sebastian Vettel (Foto: dpa)

Sebastian Vettel (Foto: dpa)

Red-Bull-Pilot Sebastian Vettel startet auch beim Großen Preis von Australien (am Sonntag ab 7.45 Uhr im t-online.de Live-Ticker) von der Pole Position. Der Formel-1-Vizeweltmeister fuhr in Melbourne in der Qualifikation in 1:23,919 Minuten die Bestzeit. Auch beim Saisonauftakt in Bahrain war der 22-Jährige vom Startplatz eins in Rennen gegangen. Für seinen australischen Teamkollegen Mark Webber blieb die Uhr mit 0,116 Sekunden mehr stehen. Das reichte dennoch für den zweiten Platz vor dem Spanier Fernando Alonso im Ferrari. Michael Schumacher verlor erneut das Mercedes-interne Qualifikations-Duell mit Nico Rosberg. Dem Rekord-Weltmeister, der im dritten Training auf Platz drei gefahren war, fehlte über eine Sekunde auf Vettel (hier das komplette Ergebnis des Qualifying). Schumi wurde Siebter, direkt hinter seinem Teamkollegen.

Revanche für den Pole-"Diebstahl"

"Wir haben es ihnen gezeigt", rief Vettel nach seiner Bestzeit über Boxenfunk und trommelte begeistert auf das Lenkrad seines Autos. Später analysierte er: "Das ist lustig. Letztes Jahr hat Mark bei meinem Heimrennen die Pole geholt. Das ist jetzt eine Art Revanche." Für das Rennen hat der Hesse konkrete Vorstellungen. "Der Sieg ist ganz klar das Ziel", sagte Vettel nach der insgesamt siebten Pole Position seiner Karriere. Doch mit Blick auf den Saisonauftakt fügte er hinzu: "Zuerst muss ich diesmal ankommen." In Bahrain hatte er schon wie der sichere Sieger ausgesehen, doch dann machte ihm eine defekte Zündkerze einen Strich durch die Rechnung. Vettel landete schließlich auf Platz vier.

Schumi: "Die Abstände sind realistisch

Schumacher hatte 1,008 Sekunden Rückstand auf Vettel. "Man muss sich damit abfinden. Wir haben Veränderungen vorgenommen, die nicht ganz so gegriffen haben. Enttäuscht muss man nicht sein. Die Abstände sind realistisch, aber es ist ein bisschen schade", sagte der siebenmalige Champion. "Alles in allem bin ich zufrieden, ich stehe auf der sauberen Seite."

Haug: Konkurrenz "derzeit noch außer Reichweite"

Rosberg reagierte trotz des erneuten prestigeträchtigen Erfolgs über Schumacher enttäuscht. "Ich habe einen Riesenfehler gemacht und da drei, vier Zehntel liegen lassen", sagte er. Aber der sechste Platz sei trotzdem eine gute Position für das Rennen. Mercedes-Motorsportchef Norbert Haug räumte mit Blick auf die Startplätze ein, das sei "nicht ganz das, was wir angepeilt hatten". Die beiden Red Bull und Alonso seien "derzeit noch außer Reichweite". Seine Piloten nahm er in Schutz: "Nico und Michael haben geschafft, was derzeit mit unserem Auto erreichbar ist."

Sutil besser als Hamilton

Eine Enttäuschung erlebte in Melbourne Ex-Weltmeister Lewis Hamilton. Er erreichte mit seinem McLaren-Mercedes nicht die dritte Qualifying-Phase und startet nur von Platz elf. "Ich habe einfach keine ordentliche Zeit hinbekommen", sagte der Brite. Am Vortag hatte die Polizei sein Privatauto beschlagnahmt, weil Hamilton auf dem Weg zum Hotel die Reifen hatte qualmen lassen. Adrian Sutil schaffte es hingegen als vierter Deutscher in die Top Ten. Der Force-India-Pilot erreichte wie zum Saisonauftakt Rang zehn, Neuling Nico Hülkenberg geht von Platz 15 ins Rennen. Für Virgin-Pilot Timo Glock reichte es nach Problemen mit dem Getriebe nur zu Rang 21.

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