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Formel 1: Hülkenberg hat Glück im Unglück

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Glück im Unglück für Hülkenberg

29.03.2010, 11:21 Uhr | t-online.de, t-online.de

Formel 1:  Hülkenberg hat Glück im Unglück . Moment des Aufpralls: Kobayashi hebt ab und schießt über Hülkenbergs Williams hinweg. (Foto: Reuters)

Moment des Aufpralls: Kobayashi hebt ab und schießt über Hülkenbergs Williams hinweg. (Foto: Reuters)

Die Zuschauer vor dem Fernseher konnten das Unheil kommen sehen, Nico Hülkenberg jedoch erwischte es aus dem Nichts. "Es passierte in Kurve sechs. Ich war schon im Scheitelpunkt, da kam plötzlich Kamui angeflogen, halb über mein Auto. Keine Ahnung, was da passiert ist", sagt Hülkenberg nach dem Rennen.

Frontflügel als Sprungschanze

Was passiert war, hatte schon kurz nach dem Start seinen Anfang genommen: Sauber-Pilot Kamui Kobayashi hatte bereits nach wenigen Metern im Rennen Teile seines Frontflügels eingebüßt. Kurz vor der Kurve sechs machte sich dann auch der Rest des Flügels selbständig und geriet unter den rechten Vorderreifen des Japaners. Die Folge war ein nicht mehr zu kontrollierendes Auto mit Kobayashi als Beifahrer, der auf Höhe des Bremspunktes zur Kurve in die Leitplanke krachte und in die vor ihm fahrenden Autos katapultiert wurde. Kobayashi schlug im rechten Winkel in Nico Hülkenbergs Williams ein, hob ab und schoss über Hülkenberg hinweg ins Kiesbett.

Glück im Unglück für den jungen Deutschen

Der junge Deutsche blieb zum Glück unverletzt und ärgerte sich hinterher nur noch darüber, auch den zweiten Grand Prix seiner Debütsaison in der Formel 1 nicht zu Ende gebracht zu haben. "Natürlich hätte ich das Rennen gern zu Ende gefahren und die Kilometer mitgenommen", so Hülkenberg, "aber es sollte nicht so sein."

Null Punkte, aber mit Potential

Viel Zeit, über den Unfall und mögliche entgangene Punkte nachzudenken, bleibt Hülkenberg aber nicht. Bereits in einer Woche startet der Große Preis von Sepang in Malaysia. "Zum Glück ist das nächste Rennen schon in der kommenden Woche. Da muss ich nicht allzu lange warten, bis ich wieder ins Auto steigen kann", sagte der deutsche Rookie. Und dass sein Auto das Potential hat, in die Punkte zu fahren, zeigen die Ergebnisse seines Williams-Teamkollegen Rubens Barrichello: Der holte in den ersten beiden Grands Prix des Jahres bereits fünf Punkte.

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