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Schiedsrichter Wagner übt Selbstkritik nach Hertha-Tor

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Schiri Wagner: Selbstkritik nach Hertha-Tor

29.03.2010, 14:07 Uhr | dpa, dpa

Schiedsrichter Wagner übt Selbstkritik nach Hertha-Tor. Schiedsrichter Lutz Wagner wurde von Hertha BSC für seine Abseits-Entscheidung harsch kritisiert. (Foto: imago)

Schiedsrichter Lutz Wagner wurde von Hertha BSC für seine Abseits-Entscheidung harsch kritisiert. (Foto: imago) (Quelle: imago)

Schiedsrichter Lutz Wagner hat sich nach dem nicht gegebenen Tor von Hertha BSC gegen Borussia Dortmund (0:0) kritisch über die eigene Abseitsentscheidung geäußert. Wagners Assistent hatte nach dem vermeintlichen Siegtreffer von Theofanis Gekas in Berlin seine Fahne gehoben. Der zuvor im Abseits stehende Gekas hatte eine verunglückte Rückgabe von Felipe Santana ins BVB-Tor verlängert. Das Schlusslicht der Fußball-Bundesliga fühlte sich nach dem entgangenen Sieg zum wiederholten Mal benachteiligt.

Wagner: "Gekas wohl eher nicht aktiv"

"Nach dem Studium der Fernsehbilder muss ich sagen, dass Gekas nach der aktuell gültigen Regelauslegung wohl eher nicht aktiv eingegriffen hat", sagte Wagner. Wagner sprach von einer schwierigen Situation. "Mein Assistent hat die Fahne gehoben, weil Gekas schon in der ersten Szene abseits stand und er der Meinung war, dass der Berliner strafbar abseits wurde, als er durch seine aktive Bewegung zum Gegenspieler Santana hin diesen zum Eingriff verleitete. Sonst hätte der Dortmunder den Ball zu seinem Torhüter durchlaufen lassen können", erklärte Wagner, der auch Lehrwart des hessischen Fußball-Verbandes ist.

Kritik an Interpretationsspielraum

DFB-Schiedsrichter-Lehrwart Eugen Strigel hatte bereits am Tag nach dem Spiel betont, aus seiner Sicht habe kein Abseits vorgelegen. Gekas habe zwar im Abseits gestanden, aber nicht ins Spielgeschehen eingegriffen. Dem widersprach Dortmunds Trainer Jürgen Klopp. Santana hätte den Ball nicht so zurückgeköpft, wäre Gekas nicht aufgetaucht. Klopp hatte von einem hundertprozentigen Abseits gesprochen, wie Hertha-Trainer Friedhelm Funkel aber auch die unterschiedliche Regelauslegung kritisiert.

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