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Wolfsburgs letzte Chance - Hannover kämpft mit allen Mitteln

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Bundesliga - 29. Spieltag  

Letzte Chance der Wölfe - 96 kämpft mit allen Mitteln

04.04.2010, 13:21 Uhr | sid, t-online, sid, t-online.de

Wolfsburgs letzte Chance - Hannover kämpft mit allen Mitteln. Wolfsburgs Kapitän Josué im Zweikampf mit Hoffenheims Andreas Beck (Foto: imago)

Wolfsburgs Kapitän Josué im Zweikampf mit Hoffenheims Andreas Beck (Foto: imago)

Dem VfL Wolfsburg steht nach der 1:2-Niederlage in der Europa League beim FC Fulham ein wahrer Kraftakt bevor. Bereits am heutigen Ostersonntag treffen die Wölfe in der Bundesliga auf 1899 Hoffenheim (ab 15.15 Uhr im t-online.de Live-Ticker). Die Wölfe suchen ihre wohl letzte Chance, in der Tabelle den Anschluss ans erste Drittel nicht zu verpassen. VfL-Coach Lorenz-Günther Köstner: "Wie die Mannschaft sich in London gewehrt und aufgebäumt hat, macht mir Mut für die kommenden Spiele."

Stürmersuche im Kraichgau hat bereits begonnen

Für die Gäste geht es eigentlich nur noch darum, eine mittelmäßige Saison mit Anstand abzuschließen. Man sucht im Kraichgau bereits nach Stürmern für die kommende Saison und schließt dabei eine Verpflichtung von Nationalspieler Cacau, der den VfB Stuttgart verlassen wird, nicht aus. Wegen einer Verletzung an der Wirbelsäule fällt Stammtorhüter Timo Hildebrand aus und muss durch Ersatztorwart Daniel Haas ersetzt werden.

Martin Kind wird Angst und Bange

Im zweiten Sonntagsspiel kämpft Hannover 96 beim Hamburger SV mit allen Mitteln um den Klassenerhalt. Angesichts eines extrem schweren Programms in den kommenden Wochen mit Spielen gegen Schalke 04 sowie in München und Leverkusen wird 96-Präsident Martin Kind Angst und Bange: "Sportlich und wirtschaftlich hätte ein Abstieg dramatische Auswirkungen. Er wäre das allerschlimmste Szenario."

HSV mit Rückenwind gegen Hannover

Ein Trainingslager in Bad Segeberg vor den Toren Hamburgs sollte bei den Niedersachsen noch einmal alle Kräfte mobilisieren. Doch die Vorzeichen stehen vor dem Nordderby schlecht: Elf der 13 zurückliegenden Begegnungen gingen verloren, seit dem 2:2 im Hinspiel, letztmals mit Robert Enke im Tor, holten die Roten gerade einmal sieben Zähler. Die Platzherren hingegen tankten durch ihren 2:1-Erfolg in der Europa League gegen Standard Lüttich neues Selbstvertrauen für den Bundesliga-Endspurt. "Wir wollen den Schwung aus dem Lüttich-Spiel in die Liga mitnehmen", kündigte HSV-Trainer Bruno Labbadia an.

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