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HSV verpasst gegen Hannover den Befreiungsschlag

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29. Spieltag - Sonntagsspiele  

Hamburg verpasst den Befreiungsschlag

04.04.2010, 18:19 Uhr | t-online.de, t-online.de

HSV verpasst gegen Hannover den Befreiungsschlag. Hamburgs Ze Roberto versucht den Ball gegen den Hannoveraner Didier Ya Konan zu behaupten. (Foto: ap)

Hamburgs Ze Roberto versucht den Ball gegen den Hannoveraner Didier Ya Konan zu behaupten. (Foto: ap)

Die Krise beim Hamburger SV spitzt sich zu. Im Heimspiel gegen Hannover 96 kam die Mannschaft von Bruno Labbadia nur zu einem torlosen Unentscheiden, obwohl die Gäste eine halbe Stunde in Unterzahl spielen mussten. Jiri Stajner hatte in der 58. Minute wegen wiederholtem Foulspiel die Gelb-Rote Karte gesehen. Die Hanseaten sind damit seit vier Spielen sieglos. Hannover konnte dagegen einen wichtigen und nicht unbedingt erwarteten Punkt im Abstiegskampf feiern.

Im ersten Abschnitt einer schwachen Bundesliga-Partie dominierten die Hamburger das Spiel, ohne daraus Kapital zu schlagen. Hannover setzte auf eine stabile Defensive und vereinzelte Konter. Die beste Chance bot sich Hamburgs Dennis Aogo, der einen satten 18-Meter-Schuss an den Querbalken setzte.

Beste Chance durch Tesche

Nach dem Wechsel das gleiche Bild: Der HSV zeigte sich bemüht, die Entscheidung zu suchen. Gegen die dicht gestaffelte Abwehr der Hannoveraner kamen die Hamburger aber nur selten zu guten Gelegenheiten. Die beste vergab Robert Tesche, als er nach einem Eckball vollkommen freistehend zum Kopfball kam (71.). In der 82. Minute klärte der 96er Sergio Pinto vor dem einschussbereiten Paolo Guerrero. Die HSV-Fans quittierten die Leistung ihres Teams mit Pfiffen. Nach dem Spiel kam es zu Eklat, als HSV-Stürmer Guerrero einem Zuschauer eine Trinkflasche ins Gesicht warf.

Wolfsburg schnuppert an den internationalen Plätzen

Die Hoffnung auf das Weiterkommen in der Europa League hat den VfL Wolfsburg auch in der Bundesliga beflügelt. Gegen 1899 Hoffenheim feierte die Mannschaft von Lorenz Günther-Köstner einen wichtigen 4:0 (1:0)-Sieg. Der VfL hat damit nur noch einen Zähler Rückstand auf Platz sechs, der zur Teilnahme am internationalen Geschäft berechtigen könnte.

Hoffenheim in Halbzeit eins die bessere Mannschaft

Die Treffer für den amtierenden Deutschen Meister erzielten Torjäger Edin Dzeko (25./75.), Andrea Barzagli (51.) und Zvjezdan Misimovic (74.). Hoffenheims Ersatzkeeper Daniel Haas war bei den Treffern machtlos. Dabei hatte Hoffenheim zu Beginn deutlich mehr Ballbesitz und drängte Wolfsburg in die eigene Hälfte. Die knappe Wolfsburger Halbzeitführung war daher etwas glücklich. Nach dem Wechsel zeigten die Kraichgauer nur noch wenig in der Offensive und verloren in der Defensive jede Ordnung. Die Wolfsburger nutzten die Schwächen der Gäste eiskalt aus und taten noch etwas fürs Torverhältnis.

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