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FC Bayern muss gegen Leverkusen Punkte holen

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"Wichtigstes Spiel der Saison" für den FC Bayern

09.04.2010, 19:01 Uhr | dpa, sid, t-online.de, t-online.de

FC Bayern muss gegen Leverkusen Punkte holen . Bayerns Schweinsteiger (l.) im Duell mit Leverkusens Kroos. (Foto: imago)

Bayerns Schweinsteiger (l.) im Duell mit Leverkusens Kroos. (Foto: imago)

Der Kontrast könnte kaum größer sein. Nach dem grandiosen Weiterkommen des FC Bayern München im Theater der Träume von Manchester steht für den deutschen Rekordmeister nun wieder der Liga-Alltag auf dem Programm. In der BayArena zu Leverkusen treffen die Münchner (ab 18.15 Uhr im t-online.de Live-Ticker) auf einen Gegner, der sich in der Bundesliga vor Wochen noch auf Augenhöhe mit ihnen befand.

Doch da Bayer nur eine seiner sieben letzten Partien gewann, ist die Elf von Jupp Heynckes mittlerweile zum beinahe letzten Stolperstein auf dem Weg der Bayern zum 22. Meistertitel verkommen.

Van Gaal: "Das wichtigste Spiel der Saison" 

Von einem Selbstläufer wollen die Gäste nach dem Erreichen des Halbfinals in der Champions League aber nichts wissen. „Wir sind stolz und froh, aber wir haben noch gar nichts erreicht“, erklärte Arjen Robben. Auch Trainer Louis van Gaal versucht sich in der Kunst, seine Mannen vor dem Auftritt in Leverkusen von Wolke sieben herunterzuholen. „Das ist das vielleicht wichtigste Spiel der Saison“, betonte der Bayern-Coach. Und Bastian Schweinsteiger ergänzte: „Uns nützt alles nichts, wenn wir gegen Leverkusen keine drei Punkte holen. Unsere Priorität ist die Meisterschaft.“

Leverkusen unter Druck

Gegner Leverkusen hat im Titelrennen anscheinend schon aufgegeben, benötigt aber die Punkte, um wenigstens noch als Dritter die Qualifikationsrunde zur Champions League zur erreichen. „Ich glaube es nicht nur, ich bin sogar fest davon überzeugt, dass wir Dritter werden“, sagte Trainer Jupp Heynckes. Angesichts der Tatsache, dass seine Elf nur noch einen Punkt Vorsprung auf Borussia Dortmund hat, ist ein Dreier gegen seinen Ex-Verein fast schon ein Muss.

Dortmunds Klopp feiert Rückkehr nach Mainz

Der BVB geht mit dem Rückenwind von 13 Punkten aus den letzten fünf Spielen ins Gastspiel bei Mainz 05 (ab 15.15 Uhr im t-online.de Live-Ticker). Im Mittelpunkt steht Trainer Jürgen Klopp, der 18 Jahre als Spieler und Trainer das Image der Rheinhessen geprägt hat. „Es geht um drei Punkte, und die will ich haben“, sagte Klopp unter der Woche.

Hertha glaubt weiter an die Chance

Im Abstiegskampf muss Hertha BSC endlich beweisen, dass der Hauptstadt-Klub auch vor eigenem Publikum siegen kann. Erst einen Dreier hat das Team im heimischen Olympia-Stadion eingefahren. Dass mit dem VfB Stuttgart die beste Rückrundenmannschaft zu Gast ist und wegen der Vorfälle nach dem Spiel gegen den 1. FC Nürnberg (Link) nur 25.000 Hertha-Anhänger ins Stadion dürfen, macht die Sache sicher nicht einfacher. „Wir sind die Mannschaft, die laut Experten aussichtslos im Rennen lag, aber weiter fest daran geglaubt hat, dass ihre Chance doch noch kommen wird. Genau jetzt ist sie da!“, betonte Hertha-Manager Michael Preetz im „kicker“. Nun muss das Team seinen Worten Taten folgen lassen.

Schalke mit Kurztrainingslager

Berlins Konkurrent Hannover 96 hat ebenfalls keine leichte Aufgabe. Die Niedersachsen empfangen Schalke 04. Der Gast bezog nach der 1:2-Pleite gegen die Bayern ein Kurztrainingslager, „um die Kräfte zu bündeln, um noch das Maximale aus der Saison herauszuholen“, wie Coach Felix Magath betonte. Das Wörtchen „Meisterschaft“ nahm er allerdings nicht in den Mund. Doch ein Punkt in Hannover dürfte zu wenig sein.

Freiburg spürt den Atem der Verfolger

Nur ungern erinnert sich der SC Freiburg ans Hinspiel gegen Werder Bremen. Schließlich setzte es da eine 0:6-Klatsche. Derzeit stehen die Breisgauer noch auf dem Relegationsplatz 16. Aber sie spüren den Atem der Verfolger Hannover und Hertha. „Die Berliner machen von hinten richtig Druck“, sagte SCF- Trainer Robin Dutt vor dem Gastspiel an der Weser.

Hoffenheim jenseits von Gut und Böse

Fast am Ziel Klassenerhalt wähnt sich der 1. FC Köln. „Wir brauchen noch drei, vier Punkte. Da sind wir in einer guten Ausgangsposition“, erklärte Coach Zvonimir Soldo vor der Partie der Geißbock-Elf in Hoffenheim, zu der wegen zahlreicher Verfehlungen keine FC-Fans reisen dürfen. Die gastgebende TSG ist jenseits von Gut und Böse und kann dem Duell gegen den Tabellen-Dreizehnten ruhig entgegenblicken.

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