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2. Bundesliga: Koblenz erkämpft sich einen Punkt

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2. Bundesliga - 30. Spieltag  

Koblenz erkämpft sich einen Punkt

09.04.2010, 20:47 Uhr | t-online.de, t-online.de

2. Bundesliga: Koblenz erkämpft sich einen Punkt. Aachens Adlung im Duell mit den Koblenzern Yeldell und Everson. (Foto: dpa)

Aachens Adlung im Duell mit den Koblenzern Yeldell und Everson. (Foto: dpa)

Es war zwar nicht der erhoffte Befreiungsschlag für Koblenz, aber durch das 1:1 (0:1) bei Alemannia Aachen bleibt die TuS auf Tuchfühlung mit Relegationsplatz 16. Bei Rot-Weiss Ahlen dagegen ist wohl auch der letzte Hoffnungsschimmer erloschen: Durch das 0:2 (0:1) in Paderborn bleibt das Team von Christian Hock mit 21 Punkten abgeschlagen Tabellenletzter. 1860 München besiegte Arminia Bielefeld mit 3:1 (1:1).

Dzakas Tor reicht nicht zum Sieg

In einer erst am Ende interessanten Partie erkämpfte sich die TuS Koblenz einen Punkt beim 1:1 (0:1) gegen schwache Aachener. Benjamin Auer hatte die Alemannia in der 35. Minute in Führung gebracht. In der Folge kochte das Aachener Offensivspiel auf Sparflamme und Koblenz übernahm das Kommando, allerdings lange Zeit ohne Durchschlagskraft. In der 60. Minute dann der verdiente Lohn für den Koblenzer Kraftakt: Krontiris flankte von von links auf Mavric, der nochmals ablegte. Dzaka stocherte den Ball mit viel Mühe über die Linie.


In Ahlen gehen die Lichter aus

Rot-Weiss Ahlen erlitt in Paderborn beim 0:2 (0:1) die fünfte Niederlage in Folge und wird sich wohl in Richtung 3. Liga verabschieden. Sven Krause hatte Paderborn durch einen berechtigten Foulelfmeter verdient in Führung gebracht (39.). In der Folge konnte Rot-Weiss die Begegnung zwar offen gestalten, tat aber letztlich zu wenig. In der 67. Minute dann der K.-o.-Schlag: Daniel Brückner schlug eine Freistoßflanke, die Freund und Feind passierte und unberührt im Ahlener Tor landete.


1860 trifft in beide Tore

Der TSV 1860 München gewann hochverdient gegen Bielefeld mit 3:1. Nach Mlapas Führungstor (21.) brachte Münchens Verteidiger Rukavina (45.) durch ein spektakuläres Eigentor wieder Spannung in die Partie. 1860 blieb jedoch das dominierende Team und ging durch einen sehenswerten Rechtsschuss von Stefan Aigner erneut in Front (57.). München hielt die Arminia erfolgreich vom eigenen Tor fern und machte dann durch Djordje Rakic in der Nachspielzeit (90.+1) alles klar.

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