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Grab von Robert Enke soll geschändet worden sein

10.04.2010, 10:31 Uhr | t-online.de, t-online.de

Grab von Robert Enke soll geschändet worden sein. Robert Enke ist in Empede bei Hannover beerdigt. (Fotos: dpa)

Robert Enke ist in Empede bei Hannover beerdigt. (Fotos: dpa)

Die Tat klingt unglaublich. Ein Mann soll das Grab von Ex-Nationaltorhüter Robert Enke und dessen Tochter Lara in Empede in der Nähe von Hannover geschändet haben. Das berichtet die "Bild"-Zeitung. Ein Zeuge will nach Aussage von Enkes ehemaligen Berater Jörg Neblung gesehen haben, wie jemand sich "ungebührlich und pietätlos" verhalten habe. Auf die Nachfrage des Blattes, ob der Mann auf das Grab uriniert habe, antwortete Neblung: "Es geht in diese Richtung." Enke hatte im November 2009 Selbstmord begangen, nachdem er jahrelang unter Depressionen litt.

Nichts entwendet oder beschädigt

Neblung bestätigte, dass Enkes Witwe Teresa Anzeige erstattet habe. "Es wurde nichts entwendet oder beschädigt", erklärte in diesem Zusammenhang ein Polizeisprecher. Die Ermittlungen gegen einen Mann aus dem Raum Hannover wegen Störung der Totenruhe laufen.

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