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HSV hofft auf Trendwende - Nürnberg setzt auf Wolfsburgs anfällige Defensive

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Hamburg hofft auf die Trendwende

10.04.2010, 16:40 Uhr | dpa, sid, t-online.de, sid, dpa, t-online.de

HSV hofft auf Trendwende - Nürnberg setzt auf Wolfsburgs anfällige Defensive. Bochums Dabrowski gewinnt den Kopfball gegen Hamburgs Demel. (Foto: imago)

Bochums Dabrowski gewinnt den Kopfball gegen Hamburgs Demel. (Foto: imago)

Mit dem Rückenwind aus dem Einzug ins Halbfinale der Europa League will der Hamburger SV in der Bundesliga die Trendwende schaffen. "Wir hoffen, dass wir den Schub aus dem Europapokal mitnehmen können", sagte der HSV-Vorstandsvorsitzende Bernd Hoffmann vor dem Spiel beim abstiegsbedrohten VfL Bochum (ab 15.15 Uhr im t-online.de Live-Ticker).

Durch ein 3:1 gegen Standard Lüttich stießen die Hanseaten zwar vor drei Tagen ins internationale Semifinale vor, doch in der Liga ist der HSV seit vier Spielen ohne Sieg und hat in der Tabelle an Boden verloren. Unter Zugzwang sind auch die Bochumer, die seit sieben Partien auf einen dreifachen Punktgewinn warten und um den Klassenverbleib zittern. "Wir wollen dem HSV ein unangenehmes Spiel bereiten und dessen individuelle Stärken unterbinden", kündigte VfL-Trainer Heiko Herrlich an. Nach Rot-Sperre kehrt der serbische Hoffnungsträger Milos Maric ins Team zurück.

Hilft die Europa-League-Hymne?

Hamburg tritt ohne den Ex-Bayern Paolo Guerrero an. Der Peruaner ist nach seinem Flaschenwurf gegen einen Zuschauer aus der Vorwoche in der Liga gesperrt. Doch auch ohne den Stürmer, gegen dessen Fünf-Spiele-Sperre der HSV Einspruch bei der Deutschen Fußball Liga (DFL) eingelegt hat, wollen die Norddeutschen im Kampf um die Europapokalränge keinen weiteren Rückschlag erleiden. "Momentan hat die Mannschaft zwei Gesichter. Vielleicht sollte auch vor den Bundesliga-Spielen die Europa-League-Hymne gespielt werden", schlug Hoffmann augenzwinkernd vor.

Nürnberg setzt auf Wolfsburgs anfällige Defensive

Im späten Sonntagsspiel (ab 17.15 Uhr im t-online.de Live-Ticker) hofft der 1. FC Nürnberg gegen den VfL Wolfsburg auf den nächsten Schritt im Kampf gegen den Abstieg. "Wir müssen aus einer guten, kompakten Grundordnung spielen", gab Club-Trainer Dieter Hecking seinen Profis für die Partie mit auf den Weg. Nach dem Ausscheiden der Wölfe in der Europa League rechnet Hecking mit einer offensiven Ausrichtung des Deutschen Meisters: "Ich erwarte eine Wolfsburger Mannschaft, die auf Sieg spielt." Dabei verfüge das Gäste-Team zwar mit Stürmer Edin Dzeko und Mittelfeld-Motor Zvjezdan Misimovic über "überragende" Einzelspieler, betonte Hecking. Hoffnung macht dem Franken-Coach aber vor allem die anfällige Defensive der Niedersachsen. Bei 56 eigenen Treffern stehen für die Gäste auch 51 Gegentore in der Bundesliga zu Buche: "Da fehlt bei Wolfsburg oft die Balance, das ist auffällig", betonte Hecking. Nürnberg ist seit vier Heimspielen unbesiegt.

Köstner verbannt Simunek auf die Bank

VfL-Trainer Lorenz-Günther Köstner verzichtet in Nürnberg auf Jan Simunek. Wegen seines Fehlers vor dem entscheidenden 0:1 des VfL Wolfsburg in der Europa League gegen den FC Fulham verlor der Tscheche seinen Platz in der Mannschaft. Wie Köstner andeutete, wird Mittelfeldspieler Sascha Riether für Simunek in der Innenverteidigung spielen. "Nürnberg hat ja nicht die ganz Großen da vorne", sagte Köstner in Anspielung auf Riethers Körpergröße von nur 1,74 Meter. Alexander Madlung, für den Simunek ins Team gekommen war, fällt mit seiner Oberschenkelzerrung weiter aus. Winter-Neuzugang Réver ist laut Köstner, der wie Gegenüber Hecking einst in Gladbach als Profi sein Geld verdiente, noch keine Alternative für die Startelf.

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