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Werder Bremen nach dem Wechsel wie entfesselt

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VfL Wolfsburg - Werder Bremen  

Werder nach dem Wechsel wie entfesselt

17.04.2010, 19:29 Uhr | sid, sid

Werder Bremen nach dem Wechsel wie entfesselt. Keine Augen für den Ball: Bremens Mertesacker (r.) und Wolfsburgs Dzeko. (Foto: Reuters)

Keine Augen für den Ball: Bremens Mertesacker (r.) und Wolfsburgs Dzeko. (Foto: Reuters)

Werder Bremen hat die Champions League fest im Visier. Nach dem 4:2 (2:1)-Sieg beim VfL Wolfsburg ziehen die Bremer an Bayer Leverkusen und zumindest vorübergehend auch an Borussia Dortmund vorbei und sind nun Dritter. Edin Dzeko (18.) und Grafite (40.) schossen den VfL zweimal in Führung. Torsten Frings (38., Foulelfmeter und 63.), Claudio Pizarro (49.) und Hugo Almeida (75.) sorgten vor 30.000 Zuschauern allerdings für den wichtigen Sieg für die Gäste.

Dzeko trifft aus spitzem Winkel

Etwa eine Viertelstunde benötigten beide Mannschaften, um ihren Rhythmus zu finden. Es gab zunächst eine Abtastphase, die jedoch mit der ersten Torchance beendet war. Zvjezdan Misimovic tauchte völlig freistehend vor Werder-Keeper Tim Wiese auf, verfehlte aber das Tor. Eine Minute später traf jedoch Dzeko wie aus heiterem Himmel zum 1:0 für die Gastgeber. Der VfL-Torjäger nutzte Abstimmungsprobleme in der Werder-Abwehr, die auf Abseits spekuliert hatte, zu einem Flachschuss aus spitzem Winkel.

Johnson verursacht Elfmeter

Werder suchte aus einer verstärkten Defensive den Weg in die gegnerische Hälfte und kam durch einen Foulelfmeter von Frings zum Ausgleich. Zuvor hatte Fabian Johnson den Bremer Marko Marin im Strafraum gefoult. Doch die Freude der Hanseaten währte nur zwei Minuten, denn Grafite traf für den VfL aus kurzer Distanz zur erneuten Führung.

Almeida sorgt für die Entscheidung

Auch nach dem Wechsel sahen die Fans einen offenen Schlagabtausch. Die Bremer erwischten den besseren Start in die zweiten 45 Minuten und kamen durch einen platzierten Kopfball von Pizarro aus rund elf Metern nach einer Flanke von Clemens Fritz zum Ausgleich. Die Wolfsburger reagierten mit aggressiven Angriffen, mussten jedoch in der Abwehr gegen stets torgefährliche Bremer weiter auf der Hut sein. Glück hatte Werder in der 60. Minute, als Misimovic mit einem Freistoß nur den Pfosten traf. Doch die wesentlich aktivere Mannschaft stellten die Bremer, die durch Frings zum vorentscheidenden Treffer kamen. Schließlich machte der eingewechselten Almeida alles klar.

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