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GP von China: Button im 1. Training vor Rosberg, Hamilton und Schumacher

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Formel 1 - GP von China  

Schwerer Crash: Buemi fliegen Vorderreifen weg

16.04.2010, 05:43 Uhr | dpa, sid, dpa, sid

GP von China: Button im 1. Training vor Rosberg, Hamilton und Schumacher. Sebastien Buemi hatte beim Training in Shanghai Glück im Unglück. (Foto: ap)

Sebastien Buemi hatte beim Training in Shanghai Glück im Unglück. (Foto: ap)

Überschattet von einem spektakulären Unfall von Sebastien Buemi hat Rekordweltmeister Michael Schumacher bei seiner Rückkehr zum Ort seines letzten Grand-Prix-Sieges noch nicht ganz an die alte Leistung abknüpfen können. Im ersten freien Training in Shanghai (das zweite jetzt im t-online.de Live-Ticker) fuhr der Rekordweltmeister die viertbeste Zeit. Der Mercedes GP-Pilot benötigte für seine beste Runde 1:37,509 Minuten. Schneller waren lediglich der amtierende Champion Jenson Button 1:36,677 auf McLaren-Mercedes, Schumachers Teamkollege Nico Rosberg (1:36,748) sowie Lewis Hamilton im zweiten McLaren (1:36,775). Hinter den vier mit einem Mercedes-Motor ausgestatteten Wagen fuhren vier Boliden, die einen Renault-Motor im Heck haben.

Live: Das zweite Training jetzt im t-online.de Live-Ticker

Das komplette Ergebnis vom ersten Training sehen sie hier

Sutil vor Massa

Vizeweltmeister Sebastian Vettel fuhr im Red Bull auf den fünften Platz. Auch Force-India-Pilot Adrian Sutil schaffte es als Neunter erneut in die Top Ten, knapp vor WM-Spitzenreiter Felipe Massa im Ferrari. Williams-Neuling Nico Hülkenberg belegte Rang 14, Virgin-Fahrer Timo Glock musste sich mit Platz 20 begnügen.

Buemi bleibt bei Unfall unverletzt

Eine Schrecksekunde musste Toro-Rosso-Pilot Sebastien Buemi überstehen. An der schnellsten Stelle des Kurses brachen am Auto des Schweizers an einer heftigen Bodenwelle plötzlich beide Vorderräder ab - und das beim Anbremsen aus mehr als 300 Kilometer pro Stunde. Buemi rutschte an der Leitplanke entlang durch ein Kiesbett in einen Reifenstapel. Der 21-Jährige blieb unverletzt.

Materialfehler vermutet

Toro-Rosso-Teamchef Franz Tost vermutete nach einer ersten Analyse einen Materialfehler. "Es ist wohl zuerst der rechte Radträger gebrochen, danach der linke", sagte Tost, nachdem er sich Zeitlupenbilder angeschaut hatte. Bei dem Radträger handelte es sich um ein komplett neues Teil, das zuvor noch nicht im Einsatz war. "Es war wohl ein Materialfehler oder ein Fehler in der Behandlung des Materials, das können wir aber erst zu Hause untersuchen", erklärte Tost.

Massas Ferrari fängt Feuer

Auch für Fernando Alonso war die erste Ausfahrt auf dem Shanghai International Circuit vorzeitig beendet. Knapp zwei Wochen nach dem Motorschaden des Spaniers in Malaysia ging erneut das Triebwerk in seinem Ferrari in Rauch auf.

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