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Fernduell um die Meisterschaft geht weiter

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Bundesliga - 31. Spieltag  

Schalke kann den Rekordmeister unter Druck setzen

17.04.2010, 11:35 Uhr | sid,dpa, dpa, sid

Fernduell um die Meisterschaft geht weiter. Gladbachs Dante (r.) ist vor Jefferson Farfan von Schalke 04 am Ball. (Foto: dpa)

Gladbachs Dante (r.) ist vor Jefferson Farfan von Schalke 04 am Ball. (Foto: dpa)

Felix Magaths Farbenlehre ist auf das Wesentliche reduziert: "Es gibt nur noch rot oder blau! Wir sind die einzige Mannschaft, die dem FC Bayern vier Spieltage vor Schluss noch Paroli bieten kann." Die Kampfansage des Taktik-Meisters vom FC Schalke 04 muss sein Team nach Dämpfern in Hannover (2:4) und gegen Bayern (1:2) erstmal gegen Borussia Mönchengladbach untermauern (ab 15.15 Uhr im t-online.de Live-Ticker). "Auswärts verliert man eben ab und an", spielte Magath die Pleite an der Leine herunter.

Als Plus im Duell um die deutsche Meisterschaft sieht er die Zusatzbelastung der Münchner im Halbfinale der Champions League gegen Olympique Lyon. "Das sind große Spiele, die viel Aufmerksamkeit von der Mannschaft fordern", sagte Magath. Verzichten müssen die Schalker auf Heiko Westermann. Der Verteidiger fällt wegen einer Grippe aus. Dafür rückt der zuletzt gelb-rot-gesperrte Marcelo Bordon wieder in die Abwehr des Tabellenzweiten.

Bayern verfallen nicht in Euphorie

Nach der turbulenten Woche um die Spielverlegung von Champions-League-Gegner Olympique Lyon und den Vertragspoker von Franck Ribéry ist beim FC Bayern alles auf die Partie gegen Hannover 96 (ab 18.15 Uhr im t-online.de Live-Ticker) fokussiert. "Wir haben überragende Wochen gehabt, dürfen aber nicht in Euphorie verfallen", warnt Bayern-Superstar Arjen Robben. "Alles zu gewinnen wird schwierig." Abwehrrecke Daniel van Buyten mahnt, den nächsten Gegner nicht zu unterschätzen.

Heynckes bleibt optimistisch

Nur noch Endspiele gibt es auch im Kampf um die Europacup-Plätze. Für Bayer Leverkusen geht es beim VfB Stuttgart, der besten Rückrunden-Elf (31 Punkte), um die Verteidigung des dritten Champions-League-Platzes gegen Borussia Dortmund und Werder Bremen. "Das 1:1 gegen den FC Bayern hat mir gezeigt, dass wir in der Lage sind, die nötigen Punkte zu holen", sagte Bayer-Coach Jupp Heynckes. Kollege Christian Gross hat mit seiner Mannschaft weiter die internationalen Plätze im Visier: "Um uns für die Europa League zu qualifizieren, müssen wir alle vier ausstehenden Spiele gewinnen", sagte der VfB-Trainer.

Werder schielt auf die Königsklasse

Werder Bremen kann mit einem Sieg im Nordderby für Meister VfL Wolfsburg zum Stolperstein auf dem Weg zurück auf die europäische Bühne werden. Nach sieben Erfolgen in den letzten acht Spielen hofft Übergangstrainer Lorenz-Günther Köstner auf eine Fortsetzung des Aufwärtstrends. Die Bremer schielen dagegen auf die Königsklasse, müssen aber noch gegen Schalke und den HSV antreten. "Wenn wir die verbleibenden Spiele gewinnen, dürfte es klappen", hofft Werders Sportdirektor Klaus Allofs.

Duell der Kellerkinder in Freiburg

Angefangen beim Tabellen-14. 1. FC Nürnberg bis Hertha BSC Berlin kämpfen fünf Vereine weiter um den Klassenerhalt. Im Kellerduell beim Vorletzten SC Freiburg könnten die Franken den großen Befreiungsschlag landen. "Wir haben es selbst in der Hand. Ich gehe davon aus, dass wir es schaffen", sagte FC-Trainer Dieter Hecking. Ohne den verletzten Mladen Petric und den gesperrten Paolo Guerrero tritt der Hamburger SV im Kampf um die Europa-League-Plätze gegen Mainz an.

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