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Britische Presse bejubelt McLaren-Doppelsieg

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"Marca": "Button besiegt den Wahnsinn"

19.04.2010, 14:16 Uhr | dpa, dpa

Britische Presse bejubelt McLaren-Doppelsieg. Mit dem Triumph in Schanghai übernimmt Button die Spitze der Fahrerwertung. (Foto: imago)

Mit dem Triumph in Schanghai übernimmt Button die Spitze der Fahrerwertung. (Foto: imago)

In China triumphierte Jenson Button vor seinem McLaren-Teamkollegen Lewis Hamilton. Der Doppelsieg der Briten beim regenreichen Rennen in Schanghai lässt die heimische Presse auf der Insel schwärmen. Trotz eines erneut enttäuschenden Resultats verschont man in Italien den verlorenen Sohn Michael Schumacher. Alonso sucht nach seinem "Anfängerfehler" die Schuld bei sich.

GROSSBRITANNIEN:

"Daily Telegraph": "Jenson Button führt McLarens britischen Doppelsieg an - Aufregend, chaotisch, nass, trocken, umstritten, voller Reifen-an-Reifen-Action und am Ende mit zwei Briten an der Spitze: was für ein Rennen. Kann sein, dass wir über eine Woche für die Rückreise nach Europa auf einem chinesischen Dampfer brauchen, aber das war es wert."

"The Times": "Jenson Button behält kühlen Kopf und übernimmt Führung im Titelrennen - Button muss immer noch viele seiner Zweifler überzeugen, aber in China er ließ seine Rivalen in seinem Staub zurück."

"The Guardian": "Jenson Button vor Lewis Hamilton im McLaren-Doppelsieg beim Großen Preis von China - Die starken Red Bulls von Sebastian Vettel und Mark Webber, die über die ersten Wochen der Formel-1-Saison galoppiert sind, sind noch nicht ganz geschlachtet. In diesem Sinne ist das McLaren-Paar in der Rolle der Picadores statt der Matadore: sie schwächen ihre schnaubenden Gegner eher, als dass sie sie töten."

"The Independent": "Buttons Entscheidungsfindung zu gekonnt für Hamilton - Der Titelverteidiger macht alles richtig, verweist den Teamkollegen auf den Platz und übernimmt nach einem spannenden Großen Preis von China die Führung im Titelrennen."

"The Sun": "Button lebt das Schang-high-life - Jenson gewinnt den Kampf der Briten in Schanghai und donnerte: Das war der größte Sieg meines Lebens."

"Daily Mail": "Jenson Button feiert wieder, Großbritanniens Weltmeister fährt in China erstklassigen zweiten Saisonsieg ein - Jenson Button ließ weiter erkennen, dass er und nicht Lewis Hamilton bei McLaren glänzen wird."

ITALIEN:

"La Gazzetta dello Sport": "Ferrari - was für eine Verschwendung. Alonso wirft einen sicheren Sieg weg. Auf einen Schlag verliert Ferrari die WM-Führung. Schumi ist niedergeschlagen, aber er sucht nicht nach Ausreden."

"Corriere dello Sport": "Alonso wird nur Vierter und nimmt alle Schuld auf sich."

"Tuttosport": "Alonso entschuldigt sich: 'Es war meine Schuld'."

"La Repubblica": "Bei Ferrari sprühen erstmals Funken."

"Libertà": "Buttons Triumph in China."

SPANIEN:

"El País": "Der Regen ließ das Rennen zu einem spannenden und spektakulären Ereignis werden. Nun wird niemand mehr behaupten können, die Formel 1 sei als Sportart in Ungnade gefallen."

"El Mundo": "Fernando Alonso unterlief bei seinem Frühstart ein Fehler, der normalerweise nur einem Anfänger passiert."

"Marca": "Button besiegt den Wahnsinn. Der Brite erwies sich im Regenchaos als der Cleverste und übernahm die Führung in der WM-Wertung."

"Sport": "Jenson Button passte sich wie schon in Australien am besten den schweren Witterungsbedingungen an. Fernando Alonso musste für einen Fehler beim Start bitter büßen, lieferte dann aber eine tolle Aufholjagd."

FRANKREICH:

"Le Parisien": "Mit seinem Sieg beim Großen Preis von China hat Button im britischen Generationen-Duell Macht gewonnen. Wie Michael Schumacher in seiner Glanzperiode hat Button der Formel 1 eine Lehrstunde gegeben."

"La Tribune": "Button blüht im Regen auf. Die Hölle, die man ihm angesichts der Präsenz von Lewis Hamilton im McLaren-Team vorhergesagt hatte, beginnt sich in ein Paradies zu verwandeln."

"Libération": "Das McLaren-Mercedes-Team hat in China dank des Doppelsiegs seiner Piloten Jenson Button und Lewis Hamilton einen guten Schnitt gemacht. Die Red-Bull-Fahrer Sebastian Vettel und Mark Webber - unangreifbar in der Qualifikation - sind wie Michael Schumacher im Mercedes untergegangen."

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