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2. Bundesliga: Aachen und Duisburg bleiben Zweitligisten

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32. Spieltag - Samstagsspiele  

Aachen und Paderborn schaffen Klassenerhalt

24.04.2010, 15:22 Uhr | t-online.de, sid, t-online.de, sid

2. Bundesliga: Aachen und Duisburg bleiben Zweitligisten. Aachens Eigentorschütze Nico Herzig (li.) im Zweikampf mit Fürths Torjäger Christopher Nöthe. (Foto: dpa)

Aachens Eigentorschütze Nico Herzig (li.) im Zweikampf mit Fürths Torjäger Christopher Nöthe. (Foto: dpa) (Quelle: dpa)

Die Alemannen aus Aachen haben mit dem 2:2 gegen die SpVgg Greuther Fürth auf dem heimischen Tivoli den einen Punkt geholt, der noch fehlte, um sich am drittletzten Spieltag der Saison rechnerisch aller Abstiegssorgen zu entledigen. Dabei vergaben die Platzherren binnen 60 Sekunden einen beruhigenden 2:0-Vorsprung. In Duisburg ließ der gastgebende MSV gegen den Gast aus Paderborn durch ein 2:3 die letzte theoretische Chance fahren, den Relegationsplatz Richtung Bundesliga zu erklimmen. Auf der anderen Seite erhielt auch Paderborn die Liga.

Herzigs Eigentor zum Endstand

Noch vor drei Jahren spiele Aachen in der Bundesliga. Immerhin bejubelten 18.924 Zuschauer auf dem sonnendurchfluteten Tivoli in der Aachener Soers aktuell nichts mehr als den Klassenerhalt in der 2. Bundesliga. Die Tore Abdulkadir Özgens (45.) und Babacar Gueyes (48.) kurz vor und kurz nach dem Wechsel sorgten für gute Laune in der Kaiserstadt. Dann jedoch brach das Unheil über die Gelb-Schwarzen herein: Fürths Torjäger Sami Allagui (54.) verkürzte zunächst, ehe Aachens Verteidiger Nico Herzig in Nicolai Müllers Flanke den Fuß hielt - und seinen Keeper Thorsten Stuckmann unhaltbar überwand. Es blieb beim letzten Endes gerechten 2:2.

Aachen stellt Bemühen zu früh ein

Die spielbestimmende Mannschaft war über weite Strecken trotzdem Alemannia Aachen. Die Mannschaft von Fürths Trainer Mike Büskens hingegen präsentierte sich in der Offensive meist harmlos und in der Defensive oft unsicher. Die Gäste nutzten dies zur 2:0-Führung. Aber weil Aachen zu früh nur noch die Führung verteidigte und zu wenig agierte, nahmen die Gäste mit einem Doppelschlag zumindest einen Punkt mit.

Fünf Treffer in der Wedau

In Duisburg war angesichts von fünf Toren für beste Unterhaltung gesorgt - aus neutraler und Paderborner Sicht. Der Aufsteiger beseitigte bei den Zebras letzte Zweifel an der möglichen Rückkehr des MSV in die Erstklassigkeit. Die ist abermals aufgeschoben. Paderborn hat seinerseits die letzten Restzweifel im Abstiegskampf beseitigt. Mahir Sagliks Doppelschlag (30./83. Minute) führte die Gäste mit seinen Saisontreffer 13 und 14 auf die Siegerstraße, den dritten Paderborner Treffer erzielte Sören Brandy (54.). Den Duisburgern gelang vor 11.765 Zuschauern in der MSV-Arena durch Maurice Exslager (50.) und Dario Vidosic (87.) zweimal nur der Anschlusstreffer.

Duisburg trifft zu spät

Die Gastgeber kontrollierten zunächst das Spielgeschehen, konnten aus ihrer Überlegenheit aber kein Kapital schlagen. Beste Chancen wie die durch Olcay Sahan (1.), Burakcan Kunt (19.) und Christian Tiffert (32.) ließ der MSV ungenutzt verstreichen. Dafür mussten sie den überraschenden Rückschlag durch Saglik hinnehmen. Im zweiten Durchgang drängten die Zebras auf den Ausgleich - vergeblich.

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