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2. Liga: Energie Cottbus ist endgültig gesichert

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Energie Cottbus schafft den Klassenerhalt

26.04.2010, 21:37 Uhr | t-online.de, dpa, dpa, t-online.de

2. Liga: Energie Cottbus ist endgültig gesichert . Nils Petersen war zweimal erfolgreich. (Foto: dpa)

Nils Petersen war zweimal erfolgreich. (Foto: dpa)

Der FC Energie Cottbus hat die letzten Zweifel am Klassenerhalt in der 2. Bundesliga eindrucksvoll beseitigt. Im Ost-Duell gegen den 1. FC Union Berlin setzte sich Energie problemlos 4:2 (2:1) durch und hat damit acht Punkte Vorsprung auf Rang 16. Union hat einen Sicherheitsabstand von sechs Zählern und ist angesichts des besseren Torverhältnisses gegenüber Hansa Rostock nur noch minimal gefährdetet.

Mann des Tages war Nils Petersen, der in der fünften und zwölften Minute mit seinen Toren die Weichen auf Sieg stellte. Union kam zwar durch Dominic Peitz zum Anschlusstreffer (35.), doch Emil Jula (57.) und Stiven Rivic (61.) legten für die Gastgeber nach. Der Anschlusstreffer von Torsten Mattuschka per Foulelfmeter kam zu spät (86.). Cottbus ist durch den Sieg zumindest vorübergehend die Nummer eins im Osten.

Wollitz jubelt beim Jubiläum

Trainer Claus-Dieter Wollitz schickte sein Team, das zuletzt in den Heimspielen schon Bielefeld (4:1) und Düsseldorf (4:2) klar bezwungen hatte, mit einer Überfall-Taktik auf den Rasen. Die Belohnung konnte Wollitz in seinem 100. Spiel als Zweitliga-Trainer schon zeitig bejubeln. Nach einer Eingabe des Chinesen Jiayi Shao vollendete Petersen eiskalt zum 1:0, wenig später staubte er nach einem Pfostenschuss von Rivic zu seinem neunten Saisontreffer ab.

Kampf im Regen

Als Jula bei immer heftigerem Regen aus bester Position das 3:0 verpasste, wurde die rassige Partie kurzzeitig spannend. Peitz köpfte nach Ecke des agilen Ex-Cottbusers Mattuschka zum 1:2 ein. Danach wurde um jeden Zentimeter gekämpft. Shaos 30-Meter-Freistoß landete an der Latte (30.), auf der anderen Seite verhinderte Cottbus-Keeper Gerhard Tremmel gegen Mattuschka den Ausgleich. Die Wucht der Gastgeber setzte sich schließlich noch deutlich durch, als zunächst Jula auf Vorarbeit von Petersen und dann noch Rivic mit einem Knaller ins kurze Eck trafen. Mattuschkas Treffer hatte nur noch statistischen Wert.

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