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Bundesliga: Existenzkampf im Keller

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Bundesliga - 33. Spieltag  

Hochspannung im Tabellenkeller- wer muss runter?

30.04.2010, 16:06 Uhr | t-online.de, dpa, sid, sid, t-online.de, dpa

Bundesliga: Existenzkampf im Keller. Hannovers Karim Haggui im Zweikampf mit Gladbachs Shootingstar Marco Reus. (Foto: imago)

Hannovers Karim Haggui im Zweikampf mit Gladbachs Shootingstar Marco Reus. (Foto: imago)

Zwei aus fünf - so lautet die simple Formel im Bundesliga-Abstiegskampf. Aus dem Quintett am Tabellenende schaffen nur zwei Teams den direkten Klassenerhalt, der Drittletzte geht in die Abstiegsrelegation. Hannover 96 (27 Punkte) kann sich mit einem Heimsieg gegen Borussia Mönchengladbach wieder in Position bringen. Dagegen warten auf Bochum, Nürnberg (beide 28) und Hertha BSC (23) schwere Auswärtsaufgaben. Die derzeit die besten Chancen auf den Klassenerhalt hat der SC Freiburg. Schon ein Remis in Köln (alle Spiele ab 15.15 Uhr im t-online.de Live-Ticker) könnte die Rettung bedeuten.

Bei Hannover glauben die Spieler trotz der letzten Pleiten bei Bayern (0:7) und Bayer Leverkusen (0:3) noch an die Rettung. Kapitän Arnold Bruggink gibt die Parole aus: "Kritik hilft nicht mehr, es hilft nur noch: Augen zu und mit dem Kopf durch die Wand." Ins Sturmzentrum der Mannschaft von Trainer Mirko Slomka kehrt Didier Ya Konan nach überstandenem Muskelfaserriss im Oberschenkel zurück. Bei der Borussia wird Rob Friend den gelbgesperrten Raul Bobadilla ersetzen.

Wosz kündigt mutigen VfL an

Nach der Entlassung von Heiko Herrlich soll in Bochum nun Dariusz Wosz die Wende schaffen. Ausgerechnet beim FC Bayern München, der durch den Einzug ins Champions-League-Finale selbst Rückenwind für die Meisterschaft erhalten hat. "Wir haben eine gute Mannschaft. Und deshalb steigen wir nicht ab", ist sich der Interims-Coach seiner Sache dennoch sicher. Für die Partie in München kündigt er eine offensive Ausrichtung des krassen Außenseiters an: "Wir müssen nur den Köttel aus der Hose kriegen und wollen erfrischend nach vorn spielen."

Club beim "trauernden" HSV

Nicht einmal 48 Stunden nach dem Aus in der neuen Europa League empfängt der Hamburger SV den 1. FC Nürnberg. Die Franken mussten am vergangenen Spieltag den SC Freiburg passieren lassen. In Hamburg kehrt Kapitän Andreas Wolf in die Innenverteidigung zurück, allerdings spricht die Statistik gegen den Club. Der letzte Auswärtssieg beim HSV gelang in der Saison 1992/93. Der SC Freiburg kann beim 1. FC Köln in Bestbesetzung antreten. Das Team von Robin Dutt steht kurz vor einer weiteren Saison in der Eliteliga. Gegner Köln muss auf den rotgesperrten Pedro Geromel verzichten, dafür kehrt Stammkeeper Faryd Mondragon zurück zwischen die Pfosten.

Hertha nur noch mit rechnerischen Chancen

Schlusslicht Hertha BSC Berlin tritt den schweren Gang zum Spiel bei Bayer Leverkusen an. Beim Hauptstadtklub hat man sich mit der bevorstehenden Zweitklassigkeit offenbar abgefunden. "Wir haben keine reelle Chance mehr, aber wir haben die verdammte Pflicht, uns mit Anstand zu verabschieden", sagt Kapitän Arne Friedrich. Bei fünf Punkten Rückstand auf das rettende Ufer könnte Herthas Abstieg auch bei einem Sieg schon besiegelt sein.



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