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Schalke patzt! Bayern kann den Meistersekt kaltstellen

01.05.2010, 16:00 Uhr | t-online.de, t-online.de

Schalke patzt! Bayern kann den Meistersekt kaltstellen. Bayerns Spieler jubeln über die Treffer von Thomas Müller. (Foto: Reuters)

Bayerns Spieler jubeln über die Treffer von Thomas Müller. (Foto: Reuters)

Der FC Bayern ist so gut wie Deutscher Meister. Die Münchner besiegen am 33. Bundesliga-Spieltag souverän den VfL Bochum mit 3:1 und profitieren von der gleichzeitigen 0:2-Heim-Niederlage des FC Schalke 04 gegen Werder Bremen. Bei drei Punkten Vorsprung und einer besseren Tordifferenz von 17 Treffen ist Mark van Bommel und Co. der Titel wohl nicht mehr zu nehmen. Im Abstiegskampf hat sich der SC Freiburg dank des 2:2 in Köln endgültig gerettet. Dagegen ist für Hertha BSC der Gang in die Zweitklassigkeit besiegelt - trotz eines 1:1 in Leverkusen.

Müller sorgt für klare Verhältnisse

Bis auf Daniel van Buyten und Hamit Altintop ließ Trainer Louis van Gaal mit der gleichen Startelf spielen, die unter der Woche gegen Lyon den Einzug ins Endspiel der Champions League perfekt gemacht hatte. Die Bayern hatten gegen die ängstlichen Bochumer keinerlei Probleme und beherrschten das Team von Interimscoach Dariusz Wosz nach Belieben. Thomas Müller (18./20.) brachte die Münchner mit zwei blitzsauberen Treffern schnell auf die Siegesstraße. In der 69. Minute sorgte er auch noch für das dritte Tor des FCB. Christian Fuchs (85.) erzielte den Ehrentreffer für den VfL. Anschließend feierten die Bayern bereits den fast sicheren Meistertitel.

Özil reißt Schalke aus den Titelträumen

Der FC Schalke 04 kann seine Titelträume wieder einmal ad acta legen. Die Königsblauen verloren gegen Werder Bremen mit 0:2 und haben nunmehr nur noch eine theoretische Chance auf die Schale. Dagegen dürfen die Werderaner weiter von der Champions League träumen. Mann des Tages war Mesut Özil. Erst sorgte er mit seinem Treffer in der 55. Minute für die Führung, dann bereitete er das 2:0 durch Hugo Almeida vor. Mit diesem Erfolg festigt Bremen den dritten Tabellenplatz (60 Punkte).

BVB und Bayer patzen

Im Kampf um den Platz in der Königsklasse sind Borussia Dortmund und Bayer Leverkusen im Fernduell mit Bremen ins Hintertreffen geraten. Dortmund kam gegen den VfL Wolfsburg lediglich zu einem 1:1. Mit dem gleichen Ergebnis trennte sich Leverkusen von Hertha BSC. Leverkusen (58) lauert auf Rang vier liegend auf einen Ausrutscher der Bremer am letzten Spieltag. Dortmund muss sich mit einem Platz in der Europa League abfinden.

HSV überrascht den Club

Der 1. FC Nürnberg hatte sich gegen die unter der Woche im Halbfinale der Europa League gescheiterten Hamburger erhofft, sich ihrer Abstiegssorgen endgültig entledigen zu können. Doch wer gedacht hätte, dass die krisengeschüttelten Hanseaten unmotiviert über den Platz stolpern würden, wurde eines Besseren belehrt. Jonathan Pitroipa (10.) und Mladen Petric (19./25.) schossen die Gastgeber schnell in Führung. Ruud van Nistelrooy (73.) sorgte für den 4:0-Endstand. Nürnberg rutschte aufgrund der Niederlage auf den 16. Tabellenplatz ab.

Schützenfest in der AWD-Arena

Während Mönchengladbach bereits den Klassenerhalt sicher hat, muss Hannover 96 noch darum kämpfen. Und genauso entwickelte sich die Partie. Karim Haggui (16.), Sergio Pinto (24.), Didier Ya Konan und Mike Hanke (39.) ballerten die hoch motivierten Gastgeber bereits vor dem Pausenpfiff uneinholbar in Front. Im zweiten Abschnitt trafen noch Sofian Chahed (53.) und Arnold Bruggnik (74.) zum sensationellen 6:1-Sieg der Niedersachsen. Patrick Herrmann traf für die Borussen. Mit dem Erfolg haben die 96er die Nürnberger überholt und verbesserten sich auf den 15. Platz.

Freiburg bleibt erstklassig

Dagegen hat sich der SC Freiburg sämtlicher Abstiegssorgen entledigt. Die Breisgauer spielten beim 1. FC Köln 2:2 und können mit 32 Punkten auf Rang 14 liegend nicht mehr auf einen Abstiegsplatz rutschen. Mohamadou Idrissou stand mit seinen beiden Treffern (31./57.) im Mittelpunkt bei den Gästen. Außerdem spielte der VfB Stuttgart gegen den FSV Mainz 05 2:2 und Eintracht Frankfurt gegen Hoffenheim 1:2.

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