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Qualifying: Red Bull dominiert, Schumacher stellt Rosberg kalt

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GP von Spanien - Qualifying  

Michael Schumacher: schnell, schneller - zu schnell

08.05.2010, 09:11 Uhr | t-online.de, t-online.de

Qualifying: Red Bull dominiert, Schumacher stellt Rosberg kalt. Michael Schumacher im Mercedes GP (Foto: dpa)

Michael Schumacher im Mercedes GP (Foto: dpa)

Michael Schumacher war auf dem Circuit Catalunya schnell unterwegs - zu schnell, denn der Rekordweltmeister wurde beim Samstagstraining zum GP von Spanien als Temposünder entlarvt. Der Kerpener wurde in seinem Mercedes GP mit 99,2 Stundenkilometern und kurz darauf 61,1 Stundenkilometern in der Boxengasse "geblitzt", 60 sind erlaubt. Für den ersten Verstoß wurden 8000 Euro fällig, für den zweiten nur vier Minuten später 400.

Im Qualifying rast Schumacher auf Rang sechs

Wie aus der Erklärung des Internationalen Automobilverbandes FIA hervorgeht, war ein technisches Problem die Ursache für das zu schnelle Fahren. Daher sei die zweite Strafe auch nicht erhöht worden, hieß es vor der Qualifikation zum Großen Preis von Spanien. Beeindrucken ließ sich Schumacher davon aber nicht. Während im Qualifying die beiden Red-Bull-Piloten Mark Webber und Sebastian Vettel das Geschehen nach Belieben dominierten, beendete Schumacher die Qualifikation als Sechster. Sein Teamkollege Nico Rosberg belegte Platz acht.

Verhaltener Beginn vom Mercedes-GP-Duo

Von Beginn an gab es für die Fans an der Strecke jede Menge Action zu sehen. Schumacher und Rosberg begannen recht verhalten, zeigten auf ihren ersten Turns bei Weitem nicht das ganze Potenzial ihrer Boliden. Erst vier Minuten vor Ende der Session kamen die beiden besser ins Rollen. Mit den Bedingungen am besten zurecht kam Webber im Red Bull. Der Australier drehte in 1:21,412 Minuten die schnellste Runde vor Vettel und Lewis Hamilton.

Glock um fünf Plätze nach hinten versetzt

Den Sprung in den zweiten Abschnitt verpassten unterdessen Bruno Senna, Karun Chandhok, Lucas di Grassi, Timo Glock, Heikki Kovalainen, Jarno Trulli und Rubens Barrichello. Für Glock besonders bitter: Das Virgin-Team hatte am Vorabend noch lange am Getriebe geschraubt und darüber die rechtzeitige Meldung bei der FIA verpasst. Der Weltverband hat dem Team daraufhin eine Strafe aufgebrummt: Glock und sein Teamkollege verlieren fünf Startplätze.

Webber und Vettel fahren alles in Grund und Boden

Im zweiten Durchgang zogen die Teams dann die weicheren Reifen auf. Alle wollten irgendwie ins Finale, die Rundenzeiten purzelten mit jedem Umlauf. Wieder fuhren die beiden Red Bull in einer eigenen Liga, während sich Schumacher mit Rang sechs begnügen musste. Nicht ins Finale schafften es Vitantonio Liuzzi, Jaime Alguersuari, Sébastien Buemi, Vitaly Petrov, Nico Hülkenberg, und Pedro de la Rosa. Für Adrian Sutil reichte es zum ersten Mal in dieser Saison ebenfalls nicht für den dritten Durchgang.

Alonso rammt beinahe Rosberg in der Boxengasse

Das Finale versprach Spannung pur: zweimal Red Bull, beide McLaren-Mercedes, beide Mercedes GP, zweimal Ferrari, dazu die Außenseiter Robert Kubica und Kamui Kobayashi. Dass aber ein anderer Pilot außer Webber oder Vettel die Pole Position holen würde, damit rechnete in Barcelona wirklich keiner. Bevor es auf der Strecke so richtig los ging, krachte es beinahe in der Boxengasse. Die Ferrari-Crew schickte Alonso aus der Box - und der Spanier rammte um ein Haar Rosberg. Der Deutsche musste ein gewagtes Ausweichmanöver einleiten, um einen Unfall zu vermeiden.

Verbissener Kampf um die Pole Position

Die wahre Action gab es aber auf der Piste. Zunächst unterbot Vettel die Hamilton-Zeit um mehr als eine Sekunde, ehe Webber seinerseits die Vettel-Bestmarke um eine weitere Zehntelsekunde nach unten schraubte. Zwischen den beiden ging es weiter hin und her - mit dem besseren Ende für Webber, der Vettel um sechs Tausendstelsekunden auf Platz zwei verwies. Schumacher belegte Rang sechs, musste neben den beiden Red Bull auch beide McLaren-Piloten und Alonso im Ferrari passieren lassen. Den eigenen Teamkollegen aber distanzierte der Kerpener um rund eine Zehntelsekunde.

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