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GP von Spanien - Rennen  

Sebastian Vettel: "Es wird ein langes Rennen"

09.05.2010, 10:23 Uhr | motorsport-total.com / t-online.de, Motorsport-Total.com, t-online.de

Sebastian Vettel: "Es wird ein langes Rennen". Sebastian Vettel im Red Bull (Foto: Reuters)

Sebastian Vettel im Red Bull (Foto: Reuters)

Das Qualifying auf dem Circuit de Catalunya am gestrigen Samstag hat eines ganz deutlich gezeigt: Wer den Großen Preis von Spanien gewinnen will, muss an den beiden Red-Bull-Boliden vorbei - oder in einem sitzen. Sogar auf der härteren der beiden Reifenmischungen waren Mark Webber (Pole Position) und Sebastian Vettel (Startplatz 2) schneller als die Konkurrenz. Dem Drittplatzierten Lewis Hamilton fehlten am Ende ganze acht Zentelsekunden. Verfolgen Sie das Rennen heute ab 13.45 Uhr im t-online.de Live-Ticker!

Sebastian Vettel: "Es wird ein langes Rennen"

"Mark war heute nicht zu schlagen", räumte Vettel auf der Pressekonferenz nach dem Qualifikationstraining ein. "Eine Zehntel ist nicht viel, aber heute war es etwas zu viel für mich." Das Team habe Unglaubliches geleistet, alle Neuerungen am Auto würden gut funktionieren, berichtete er. Das Qualifying war eine Red-Bull-Show, aber Vettel weiß auch, dass man sich nun nicht auf den Lorbeeren ausruhen darf. "Das Rennen ist erst morgen und für heute gibt es keine Punkte. Es wird ein langes Rennen. Natürlich sieht es im Moment gut aus für uns. Aber wir wissen, wie schnell sich die Dinge ändern können. Deshalb müssen wir konzentriert bleiben", betonte der Heppenheimer.

Lange Gesichter bei Mercedes GP

Konzentriert bleiben, das müssen auch Michael Schumacher und Nico Rosberg. Die radikalen Änderungen am MGP W01 haben sich im Training für Schumacher zwar insofern bezahlt gemacht, dass der Rekordweltmeister erstmals mit seinem Dienstwagen gut zurecht kam. Doch im Vergleich zu den ersten vier Saisonrennen ist der Abstand zur Spitze noch größer geworden. "Ich sehe keinen Grund, besonders glücklich zu sein, wo uns mehr als eine Sekunde auf die Spitze fehlt", so Schumacher. "Das Auto liegt mir besser in der Hand und ich kann jetzt sicher besser damit umgehen, aber wir müssen nach vorne schauen und verstehen, was wir unternehmen müssen, um den Rückstand zu verkürzen."

Nico Rosberg: "Es gibt Unklarheiten"

Rosberg drückte sich noch deutlicher aus: "Dieses Wochenende ist ein Rückschlag für uns, keine Frage", zeigt sich der 24-Jährige enttäuscht. Dabei hat er keine Zweifel daran, dass das Update, das unter anderem einen längeren Radstand und eine neue Airbox beinhaltet, grundsätzlich eine Verbesserung ist: "Wir haben in der Fabrik sicher Fortschritte gemacht. Es gibt aber Unklarheiten."

20.000 Dollar Strafe für Ferrari

Bei Ferrari ärgerte man sich unterdessen über einen Zwischenfall in der Boxengasse, welcher das Team 20.000 Dollar kostete. Zwischen Rosberg und Fernando Alonso wäre es im Qualifying beim Herausfahren aus der Boxengasse beinahe zu einer Kollision gekommen. Ferrari entließ Alonso zu früh aus der Garage, obwohl Rosberg gerade dort vorbeifuhr. Nur mit Glück konnte ein Zusammenstoß vermieden werden. Rosberg begrüßte die Strafe: "Das war schon eine ernsthafte Situation. Es standen auch einige Fotografen dort, mit denen ich mich inzwischen unterhalten habe. Wenn wir kollidiert wären, was keineswegs ausgeschlossen war, dann wäre es für die sehr gefährlich geworden. Man darf das nicht auf die leichte Schulter nehmen."

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