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Qualifying in Monaco  

Vettel in Monaco Dritter, Schumacher hinter Rosberg

15.05.2010, 09:23 Uhr | t-online.de, t-online.de

Qualifying: Vettel in Monaco Dritter, Schumacher hinter Rosberg. Sebastian Vettel im Red Bull (Foto: dpa)

Sebastian Vettel im Red Bull (Foto: dpa)

Was für ein Qualifying in Monte Carlo: Mark Webber sicherte sich die für den Ausgang des Rennens enorm wichtige Pole Position vor dem Renault-Piloten Robert Kubica. Sebastian Vettel im zweiten Red Bull wurde Dritter, während Michael Schumacher sich hinter seinem Teamkollegen Nico Rosberg auf Rang sieben wiederfand. Verfolgen Sie den Großen Preis von Monaco morgen ab 13.45 Uhr im t-online.de Live-Ticker!

Alonso-Aus noch vor dem Start des Qualifyings

Einer der aussichtsreichsten Kandidaten auf die Pole Position musste das Qualifying ganz ausfallen lassen. Fernando Alonso war im freien Training am Vormittag mit seinem ferrari äußerst unsanft in die Leitplanken gekracht und beschädigte seinen Boliden dabei so stark, dass seine Mechaniker-Crew es nicht mehr rechtzeitig schaffte, den Wagen zusammenzuflicken. Pech für den Spanier, der noch in den beiden Freitagssessions das Geschehen dominierte und nun aus der Boxengasse ins Rennen gehen muss.

Viel Verkehr in den engen Straßenschluchten

Der schnellste Mann des Vormittags, Robert Kubica, war einer der ersten auf der Strecke. Der Pole steckte aber schnell im dichten Verkehr fest - ein Umstand, der in den vergangenen Tagen immer wieder für Diskussionen sorgte. Die 23 Boliden, die im ersten Teil der Qualifikation gleichzeitig auf der Strecke waren, machten es vor allem den Top-Teams schwer, starke Rundenzeiten zu fahren. Felipe Massa nutzte die Gunst der Stunde, sich ohne den fehlenden Alonso im verbliebenen Ferrari zu präsentieren.

Massa fährt Bestzeit, Glock verabschiedet sich

Die Zeit des Brasilianers, gefahren auf der härteren Reifenmischung, war für die Konkurrenz nicht zu toppen. Vettel wurde Vierter, Schumacher landete auf Position zehn. Nach dem ersten Durchgang verabschieden mussten sich neben Alonso Karun Chandhok, Bruno Senna, Lucas di Grassi, Timo Glock, Jarno Trulli und Heikki Kovalainen..

Rosberg lässt die Konkurrenz alt aussehen

Der zweite Durchgang mutete zunächst wie eine Kopie des ersten an. Kubica erst an der Spitze, dann abgelöst von Massa. Doch dabei sollte es nicht bleiben. Rosberg drängte sich in 1:14,375 Minuten ganz nach vorn, Schumacher lauerte unterdessen auf Rang sechs. Weltmeister Jenson Button drohte gar auszuscheiden. Der Brite kämpfte um Platz zehn, den ihm Vitantonio Liuzzi streitig machen wollte.

Sutil und Hülkenberg scheiden aus

Rosbergs Zeit wurde nicht mehr geknackt. Hinter dem Mercedes-Piloten platzierten sich Webber und Vettel, Schumacher wurde am Ende Siebter. Den Sprung ins Finale verpassten unterdessen Jaime Alguersuari, Kamui Kobayashi, Pedro de la Rosa, Vitaly Petrov, Sébastien Buemi und das deutsche Doppelpack Adrian Sutil und Nico Hülkenberg.

Kubica dreht den Gashahn auf

Das Finale war angerichtet. Zweimal Red Bull, zweimal McLaren-Mercedes, zweimal Mercedes GP, dazu ein Ferrari, ein Renault, ein Force India und ein Williams - ein interessante Mischung die auf ein noch interessanteres Ergebnis hoffen ließ. Wieder war es an Kubica, die Marschrichtung vorzugeben. Und wie er das tat: Bei 1:14,284 Minuten blieb die Uhr stehen - die bis dahin schnellste Zeit des Wochenendes. Die Angriffe der übrigen Piloten prallten alle an der Spitzenzeit des Polen ab - bis Webber kam.

Webber schnappt sich die Pole Position

Der Australier drückte die Zeit bis auf 1:13,826 Minuten. Zu schnell für den Rest des Feldes, auch der Teamkollege konnte daran nicht mehr rütteln. Vettel landete auf Position drei hinter Kubica, Rosberg (Platz 6) gewann das Teamduell gegen Schumacher (7), Weltmeister Button musste sich mit Rang acht begnügen.

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