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Formel 1 kehrt in die USA zurück

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Formel 1 - Rund um den Rennzirkus  

Austin wird Nachfolger von Indianapolis

25.05.2010, 22:59 Uhr | sid, motorsport-total.com, Motorsport-Total.com, sid

Formel 1 kehrt in die USA zurück. Flagge zeigen: Ab 2012 tut dies die Formel 1 auch wieder in den USA. (Foto: imago)

Flagge zeigen: Ab 2012 tut dies die Formel 1 auch wieder in den USA. (Foto: imago)

Lets go back west: Die Formel 1 kehrt 2012 - fünf Jahre nach dem bislang letzten Grand Prix - überraschend ins Land der unbegrenzten Möglichkeiten zurück. Den Zuschlag für Rennen bis einschließlich 2021 erhielt die Millionen-Metropole Austin im US-Bundesstaat Texas. Formel-1-Boss Bernie Ecclestone bestätigte einen entsprechenden Vertrag mit der texanischen Hauptstadt.

Ecclestone schwelgt in Erinnerungen

"Erstmals in der Geschichte wird in den USA extra für die Formel 1 eine Strecke von Weltklasse-Format gebaut", sagte Ecclestone. "Vor 30 Jahren wurde der US-Grand-Prix letztmals auf einer permanenten Rundstrecke ausgetragen, in Watkins Glen. Das war sehr erfolgreich. Seitdem war die Formel 1 in Long Beach, Las Vegas, Detroit, Dallas und Phoenix, stets auf temporären Stadtkursen. 2000 kam Indianapolis mit einer Strecke im berühmten Oval dazu. Lewis Hamilton hat 2007 den bisher letzten US-Grand-Prix gewonnen."

Austin fühlt sich geehrt

Zuletzt war der Rennzirkus von 2000 bis 2007 in den USA zu Gast, der Vertrag mit dem berühmten Indianapolis Motor Speedway wurde aufgrund finanzieller Unstimmigkeiten aber nicht verlängert. Für die Texaner ist der Zuschlag der Erfolg jahrelanger Bemühungen. "Wir arbeiten schon seit Jahren daran, dieses Event nach Austin und zurück in die USA zu bringen. Wir sind geehrt und stolz, eine Vereinbarung gefunden zu haben. Austin hat den Ruf, eine der angesagten Städte in den USA zu sein", sagte Tavo Hellmund vom Veranstalter Full Throttle Productions.

2005 als Tiefpunkt

In den acht Jahren während des Formel-1-Gastspiels in Indianapolis blieb vor allem das Rennen 2005 in negativer Erinnerung. Beim Sieg von Rekord-Weltmeister Michael Schumacher gingen nur sechs Autos an den Start. Alle Teams mit Michelin-Reifen boykottierten das Rennen seinerzeit wegen Sicherheitsbedenken. Danach war als neuer Standort unter anderem auch die US-Spielermetropole Las Vegas ins Auge gefasst worden. Dort gab es 1981 und 1982 zwei Rennen auf dem Parkplatz des Kasinos Caesars Palace.

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