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Großer Preis der Türkei: Michael Schumacher auf Platz vier, Vettel stinksauer

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GP der Türkei - das Rennen in Istanbul  

Schumi wird Vierter, Vettel stinksauer

26.05.2010, 13:26 Uhr | t-online.de, t-online.de

Großer Preis der Türkei: Michael Schumacher auf Platz vier, Vettel stinksauer. Lewis Hamilton steuert seinen McLaren in Istanbul auf Platz eins. (Foto: Reuters)

Lewis Hamilton steuert seinen McLaren in Istanbul auf Platz eins. (Foto: Reuters)

Regen, Kollision der Favoriten und Michael Schumacher auf Platz vier - der Grand Prix in der Türkei war wohl das spektakulärste Rennen der Saison. Lewis Hamilton siegte nach 58 Runden auf dem Kurs in Istanbul vor seinem Teamkollegen Jenson Button. "Jetzt haben wir den Schritt nach vorn gemacht, den wir noch brauchten", sagte der Ex-Weltmeister. Mark Webber erreichte trotz einer aufsehenerregenden Kollision mit Sebastian Vettel, die das Aus für den jungen Deutschen bedeutete, den dritten Platz. Nico Rosberg wurde Fünfter.

Kollision zwischen Webber und Vettel

In Runde 41 zerstörte Red Bull seine Chancen auf einen Doppelsieg in Istanbul. Vettel auf Rang zwei scheute sich nicht, Druck auf seinen Teamkollegen Webber zu machen und setzte zum Überholen an. Dabei kollidierten die beiden Red Bulls, und Vettel fiel aus. Der Deutsche war stinksauer und gab ganz klar seinem Teamkollegen die Schuld an dem Crash. "Ich war innen, hatte also für die nächste Kurve Vorrang. Wenn man sich die Bilder anschaut, ist die Sache eigentlich klar", sagte er. Webber musste sich einen neuen Flügel holen, blieb aber auf Platz drei. Schumacher profitierte davon und war nun Vierter. Dann kamen auch schon die ersten Regentropfen.

Hamilton überholt Button

Vor dem Rennen wurde kein Regen erwartet. Bei stärker werdendem Niederschlag duellierten sich dann auch noch die beiden McLaren-Piloten. Erneut ging es sehr eng zwischen den Beiden zu, sie berührten sich sogar. Aber im Gegensatz zu Red Bull übertrieben sie es nicht. Hamilton setzte sich neben Button und kam schließlich vorbei.

Vettel und Schumacher mit gutem Start

Bereits der Start hatte es in sich: Vettel schnappte sich Hamilton und Schumacher Jenson Button. Nur wenige Kurven später konnten die McLaren ihre Plätze jedoch wieder zurückerobern. Der Pole-Mann Mark Webber sah seine Spitzenposition nicht gefährdet und legte gleich die erste schnellste Rennrunde hin. Doch Hamilton konterte seinerseits und machte Druck auf den WM-Führenden. In der Folge wechselten sich Webber und Hamilton mit schnellsten Runden ab. Dem Briten gelang es auf der Strecke nicht, am Australier vorbei zu kommen. Als die beiden Spitzenreiter gleichzeitig in die Box kamen, konnte Vettel, der schon vorher seinen Stop gemacht hatte, an Hamilton vorbeiziehen. Nachdem auch Button seine Reifen gewechselt hatte, führten die Red Bulls das Feld an.

Rosberg bleibt vor Kubica

Etwa zur Halbzeit des Grand Prix änderten sich die Kräfteverhältnisse leicht. Button kam immer näher an die drei Führenden heran und fuhr drei schnellste Runden hintereinander. Hamilton erhöhte wieder den Druck auf Vettel. McLaren und Red Bull fuhren in einer eigenen Liga vor dem Rest. Auf trockener Strecke konnte Schumacher das Tempo der Spitzengruppe nicht mitgehen, hielt seine Verfolger aber auch nicht auf. Rosberg auf Platz sechs hatte seine Reifen zu sehr beansprucht und bestätigte dies auch im Boxenfunk. Mit Mühe blieb er vor Kubica.

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