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Red Bull Racing: Jetzt spricht der Teamchef

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Red Bull Racing  

Teamchef Horner: "Hätten sich mehr Platz lassen sollen"

02.06.2010, 08:24 Uhr | t-online.de / motorsport-total.com, t-online.de, Motorsport-Total.com

Red Bull Racing: Jetzt spricht der Teamchef. Zeigt seinen Fahrern die Grenzen auf: Red-Bull-Teamchef Christian Horner (Foto: imago)

Zeigt seinen Fahrern die Grenzen auf: Red-Bull-Teamchef Christian Horner (Foto: imago) (Quelle: imago)

Am Sonntag sorgten Sebastian Vettel und Mark Webber beim Großen Preis der Türkei mit ihrem Crash für Furore (hier geht es zu den Fotos des kuriosen Unfalls). Und auch jetzt wird immer noch heiß über diesen Vorfall diskutiert: Wie kam es zu dem Unfall? Und wer war Schuld? Wie geht es nun weiter? Teamchef Christian Horner versuchte im Interview mit motorsport-total.com, auf alle offenen Fragen die passenden Antworten zu geben - und verpasste den beiden Protagonisten einen Denkzettel.

Teamleitung wegen des Unfalls angefressen

"Beide Fahrer hätten sich definitiv mehr Platz lassen müssen", lautet die zentrale Aussage des Briten, der von den Ereignissen auf der Strecke alles andere als angetan war. "Wir erwarten von unseren Fahrern, dass sie als Teamkollegen gegenseitigen Respekt voreinander zeigen. Leider hat das am Sonntag keiner der beiden getan und die Folge war ein Unfall zwischen den beiden." Horner ist sich sicher, dass sein Team in Istanbul den erneuten Doppelsieg und die damit verbundene Höchstpunktzahl eingefahren hätte.

Streit zwischen den Fahrern bald beigelegt

Dass sich der Vorfall zu einem echten Streit zwischen den beiden Piloten entwickeln könnte, davon will Horner nichts wissen. "Beide Fahrer sind intelligent und dieses Thema wird noch vor dem Kanada-Grand-Prix aus der Welt geschafft sein", so der Teamchef mit Blick auf das kommende Rennen. "Beide Fahrer bedauern, was passiert ist. Ihnen ist klar, dass sie das Team repräsentieren."

Keine Bevorzugung, keine Stallorder

Von einem möglichen Nummer-1-Status für einen der beiden Piloten hält man bei Red Bull aber nichts. "Beide Fahrer werden gleich behandelt, so wie es immer der Fall war. Das wird so fortgeführt. Es gibt bei Red Bull keine Teamorder, außer dass die Fahrer respektvoll gegeneinander racen sollen."

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